edjing Pro - Musik DJ Mixer
Nur für Android5,99 €· Nutzerbewertung
Wer auf dem Smartphone nicht nur Musik abspielen, sondern selbst Übergänge bauen möchte, landet schnell bei einer wichtigen Frage: Reicht eine normale Player-App oder brauche ich ein richtiges DJ-Werkzeug? Ich habe edjing Pro genau unter diesem Gesichtspunkt betrachtet. Die App richtet sich an Menschen, die Tracks auf Android mischen wollen, ohne dafür sofort ein separates Mischpult mitzunehmen. Dabei wirkt sie deutlich ambitionierter als ein einfacher Musikplayer, verlangt aber auch mehr Aufmerksamkeit und Übung.
Im Alltag hat mir besonders gefallen, dass sich die Anwendung nicht wie eine Spielerei anfühlt. Sie ist als DJ-Software gedacht und kommt vom Entwickler MWM - AI Music and Creative Apps. Gleichzeitig sollte man die Erwartungen realistisch halten: Ein Smartphone ersetzt damit nicht automatisch ein professionelles Setup mit großen Jogwheels, externem Controller und umfangreicher Desktop-Software. Der Reiz liegt vielmehr darin, spontane Mixe, Übergänge und kleine Sets direkt auf dem Android-Gerät vorzubereiten oder abzuspielen.
Was ich mit dem Android-DJ-Mixer praktisch machen konnte
Die Grundidee ist schnell verstanden: Musik auswählen, zwei Titel für einen Übergang vorbereiten und den Wechsel zwischen ihnen kontrollieren. Für jemanden, der bisher nur auf Play und Pause gedrückt hat, ist das bereits ein anderer Umgang mit Musik. Man hört nicht mehr bloß einen Song nach dem anderen, sondern achtet auf Tempo, Energie, Anfang und Ende eines Abschnitts.
Genau hier liegt die Stärke der App. Sie macht den Schritt vom passiven Hören zum aktiven Zusammenstellen eines Sets vergleichsweise zugänglich. Ich kann mir vorstellen, dass sie besonders für Einsteiger interessant ist, die DJ-Technik erst einmal ausprobieren möchten, bevor sie Geld und Platz in Hardware investieren. Auch für erfahrene Nutzer kann sie praktisch sein, wenn unterwegs eine Idee festgehalten oder ein kurzer Mix vorbereitet werden soll.
Der Name klingt nach einer professionellen Lösung, und die Ausrichtung ist tatsächlich ernsthafter als bei typischen Musik-Apps mit ein paar dekorativen Effekten. Trotzdem bleibt die Bedienung auf einem Touchscreen eine Kompromisslösung. Kleine Bedienelemente verlangen Konzentration, vor allem wenn die Musik läuft und ich gleichzeitig einen Übergang sauber setzen möchte. Auf einem größeren Smartphone lässt sich das angenehmer handhaben als auf einem sehr kompakten Display.
Ein realistischer Einsatz im Alltag
Ein typisches Szenario wäre für mich eine kleine private Feier. Ich könnte zu Hause eine Abfolge von Liedern vorbereiten, die Stimmung beobachten und nicht ständig zwischen einzelnen Titeln mit abrupten Pausen wechseln. Für eine lockere Runde ist das deutlich stimmiger als eine gewöhnliche Wiedergabeliste, sofern ich mir vorher Zeit für die Übergänge nehme.
Auch unterwegs hat die App einen klaren Nutzen. Im Zug oder während einer Pause kann ich mich mit dem Aufbau eines Sets beschäftigen, Übergänge testen und ein Gefühl dafür entwickeln, welche Titel hintereinander funktionieren. Das ist kein Ersatz für eine vollständige Studioarbeit, aber ein sinnvoller Übungsraum. Wer DJing lernen möchte, bekommt dadurch eine direkte Rückmeldung: Ein Übergang klingt entweder flüssig oder eben nicht.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, Musik bewusster zu analysieren. Beim normalen Hören fallen mir oft nur Refrain und Melodie auf. Beim Mixen achte ich stärker auf rhythmische Muster und darauf, an welcher Stelle ein Wechsel musikalisch sinnvoll wirkt. Diese Lernkurve ist wertvoller als ein bloßer Effektknopf, weil sie das eigene Gehör schult.
Bedienung und Lernkurve
Die ersten Minuten dürften für viele unkompliziert sein, doch ein brauchbarer Mix entsteht nicht automatisch. Wer nur zwei Titel startet und den Fader bewegt, erhält zwar einen Wechsel, aber nicht unbedingt einen guten. Ich würde deshalb empfehlen, zunächst mit Liedern zu üben, deren Rhythmus und Aufbau leicht erkennbar sind. Sehr unterschiedliche Tempi oder unübersichtliche Arrangements machen den Einstieg unnötig frustrierend.
Mein wichtigster Tipp lautet: Nicht sofort versuchen, einen kompletten Abend zu beschallen. Besser ist es, kurze Übergänge zu wiederholen und auf den Moment des Wechsels zu achten. Dabei hilft es, die Lautstärke nicht erst im letzten Augenblick zu korrigieren. Ein sauber vorbereiteter Übergang klingt meist besser als ein hektischer Wechsel mit vielen gleichzeitig veränderten Einstellungen.
Ein zweiter praktischer Hinweis betrifft die Reihenfolge der Titel. Ich würde nicht ausschließlich nach dem persönlichen Lieblingssong entscheiden, sondern auch nach Stimmung und Energie. Ein langsamer Titel kann nach einem treibenden Stück funktionieren, wenn der Wechsel bewusst gesetzt wird; zufälliges Aneinanderreihen führt dagegen schnell zu einem unruhigen Set. Die App kann diese musikalische Entscheidung nicht für mich übernehmen.
Wer mit Kopfhörern arbeitet, kann Übergänge genauer beurteilen als über den Lautsprecher des Telefons. Gerade bei einem kleinen Smartphone-Lautsprecher gehen Unterschiede bei Bass und Lautstärke leicht unter. Fürs reine Ausprobieren reicht der interne Klang, für eine ernsthafte Beurteilung würde ich aber Kopfhörer verwenden. Das ist kein spezielles Problem dieser App, sondern eine Grenze des mobilen Geräts, auf dem sie läuft.
Was den Preis für mich bedeutet
Die Anwendung kostet 5,99 €. Damit ist sie kein kostenloser Testballon, sondern ein klar bezahltes Produkt. Für meine Bewertung ist wichtig, diesen Preis nicht mit möglichen kostenlosen Alternativen zu vermischen: Wer sich dafür entscheidet, bezahlt für den Zugang zur App und sollte deshalb vorher wissen, ob er tatsächlich regelmäßig selbst mixen möchte.
Der Betrag kann sich lohnen, wenn ich ein kompaktes Werkzeug suche, das ich immer auf dem Android-Gerät dabeihabe. Der Wert entsteht dann nicht durch einmaliges Öffnen, sondern durch wiederholtes Üben, Vorbereiten und Verwenden eigener Mixe. Wer nur gelegentlich einen Song überblenden will, dürfte den Kauf dagegen weniger überzeugend finden, weil ein gewöhnlicher Player für diesen Zweck oft ausreicht.
Ich würde den Preis auch nicht allein mit dem Wort „Pro“ rechtfertigen. Eine professionelle Bezeichnung bedeutet nicht, dass die App alle Eigenschaften einer Desktop-DJ-Umgebung oder eines Hardware-Controllers bietet. Der faire Maßstab ist für mich daher ein anderer: Bekomme ich eine brauchbare mobile DJ-Oberfläche für spontane Einsätze und Lernzwecke? Wenn die Antwort darauf ja lautet, ist der Preis nachvollziehbar. Wer ein vollständiges Produktionssystem erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht.
Die App steht im Musik-&-Audio-Bereich und trägt im Store die Kurzbezeichnung „edjing Pro“. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 aus rund 9.200 Bewertungen. Das vermittelt ein gemischtes, aber keineswegs schlechtes Bild: Es gibt offenbar genug Nutzer, die mit dem Konzept etwas anfangen können, zugleich ist die Anwendung nicht für jeden Anspruch automatisch passend.
Stärken, die im täglichen Gebrauch zählen
Die größte Stärke ist die Verbindung aus Mobilität und aktivem Musikhören. Ich brauche kein zusätzliches Gerät, um mich mit Übergängen zu beschäftigen. Das macht die App interessant für Einsteiger, Hobby-DJs und Menschen, die ihre Musik gern selbst arrangieren. Auch die niedrige Einstiegshürde gegenüber einem kompletten Hardware-Setup ist ein echter Vorteil.
Ein weiterer Pluspunkt ist der Lernwert. Ich kann mir angewöhnen, Tracks nicht nur einzeln zu bewerten, sondern als Teile einer Abfolge. Das verändert die Art, wie ich Playlists zusammenstelle. Besonders nützlich finde ich diesen Ansatz für Nutzer, die später vielleicht auf einen Controller wechseln möchten: Die App kann ein Gefühl für Timing und Dramaturgie vermitteln, auch wenn sie die spätere Hardware nicht ersetzt.
Praktisch ist außerdem, dass mobile Nutzung und Vorbereitung zusammenfallen. Eine Idee muss nicht bis zum nächsten Aufenthalt am Computer warten. Wenn mir unterwegs eine passende Kombination einfällt, kann ich sie direkt ausprobieren. Für spontane Kreativität ist das deutlich angenehmer als ein Workflow, der zwingend einen Desktop voraussetzt.
Die Zahl von über 100.000 Installationen zeigt zudem, dass die App nicht völlig unbekannt ist. Ich würde daraus aber nicht automatisch auf eine bestimmte Qualität in jedem Gerät schließen. Android-Smartphones unterscheiden sich stark bei Bildschirmgröße, Audioausgabe und Bediengefühl. Gerade bei einer App, die präzise Touch-Steuerung verlangt, kann das persönliche Nutzungserlebnis deshalb variieren.
Wo ich Kompromisse machen musste
Der wichtigste Nachteil ist die Bedienung über den Touchscreen. Bei einem echten Controller fühlen sich Regler und Jogwheels voneinander getrennt an; auf dem Smartphone muss ich mich stärker auf die Anzeige konzentrieren. Das kann bei längeren Sessions ermüden. Für kurze Mixe ist es akzeptabel, für mehrere Stunden würde ich lieber mit größerer Hardware arbeiten.
Auch die Vorbereitung sollte nicht unterschätzt werden. Ein guter Mix entsteht nicht nur durch technische Bedienung, sondern durch passende Titel, sinnvolle Reihenfolge und ein Gefühl für den richtigen Wechsel. Wer eine App erwartet, die automatisch jeden Übergang perfekt macht, wird mit diesem Ansatz vermutlich nicht glücklich. Die kreative Verantwortung bleibt bei mir.
Ein dritter Trade-off betrifft die Zielgruppe. Für völlige Anfänger kann die App zunächst anspruchsvoller wirken als eine automatische Mix-Funktion. Für erfahrene DJs wiederum könnte ein Smartphone zu eingeschränkt sein, wenn sie viele Kanäle, externe Geräte oder eine sehr genaue Kontrolle benötigen. Sie sitzt damit zwischen zwei Welten: zugänglicher als ein vollständiges DJ-System, aber anspruchsvoller als eine normale Playlist-App.
Ich würde außerdem vor einer privaten Feier nicht zum ersten Mal mit der Anwendung arbeiten. Ein Übergang, der allein auf dem Display gut aussieht, kann über die tatsächlichen Lautsprecher anders wirken. Deshalb sollte ich ein geplantes Set vorher vollständig durchhören. Diese kleine Vorbereitung verhindert, dass ich mich während der Feier mit unerwarteten Lautstärkesprüngen oder unpassenden Wechseln beschäftige.
Für wen sich die Anschaffung lohnt
Mein stärkster Anwendungsfall ist der neugierige Einsteiger, der DJing ausprobieren möchte, ohne sofort Hardware zu kaufen. Für diese Person bietet die App einen nachvollziehbaren Einstieg: Musik auswählen, Übergänge testen, Fehler hören und allmählich sicherer werden. Sie ist auch für Hobby-DJs geeignet, die unterwegs kleine Sets vorbereiten und nicht immer einen Computer dabeihaben.
Wer gelegentlich eine private Feier musikalisch begleiten möchte, kann ebenfalls profitieren. Voraussetzung ist, dass die Person bereit ist, sich vorher mit den Liedern zu beschäftigen. Für Hintergrundmusik ohne manuelle Eingriffe ist eine einfache Wiedergabeliste bequemer. Der Mehrwert entsteht erst dann, wenn ich bewusst in den Ablauf eingreifen und die Stimmung mitgestalten möchte.
Weniger passend ist die App für Nutzer, die ausschließlich kostenlos arbeiten möchten. Da der Preis bei 5,99 € liegt, sollte ich nicht kaufen, wenn ich nur einmal neugierig auf eine DJ-Oberfläche bin und danach wahrscheinlich nicht weiter übe. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für professionelle Auftritte mit hohen Anforderungen an Kontrolle und Zuverlässigkeit betrachten. Dafür ist ein spezialisiertes Setup mit passender Hardware die vernünftigere Richtung.
Auch Menschen, die Musik nur hören und nicht bearbeiten möchten, brauchen sie nicht. Ein gewöhnlicher Player ist einfacher, schneller und für das reine Abspielen besser geeignet. Der Kauf ergibt für mich nur Sinn, wenn das aktive Mischen selbst der Grund für die Installation ist.
Technischer Rahmen und langfristige Nutzung
Die App wurde am 22.04.2015 veröffentlicht und läuft ab Android 5.0. Das macht sie grundsätzlich für viele ältere Android-Geräte interessant, sofern das jeweilige Telefon die Anwendung noch angenehm bedienen kann. Das Mindestbetriebssystem allein sagt allerdings nichts darüber aus, wie flüssig die Bedienung auf einem konkreten Gerät wirkt. Ein älteres Smartphone kann bei anspruchsvoller Nutzung weniger komfortabel sein als ein neueres Modell.
Als aktuelle Version ist 1.08.04 angegeben. Für mich ist das relevant, weil ich vor dem Kauf prüfen würde, ob mein Gerät und meine Android-Umgebung die Anwendung sinnvoll unterstützen. Besonders bei Audio-Apps lohnt sich ein kurzer Praxistest mit Kopfhörern und den eigenen Lautsprechern. Nicht die bloße Installation entscheidet, sondern ob sich Regler präzise bedienen lassen und die Wiedergabe zu meinem Alltag passt.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das macht die App formal auch für jüngere Nutzer zugänglich, sagt aber wenig darüber aus, ob sie für Kinder interessant oder leicht verständlich ist. Die eigentliche Hürde ist nicht das Alter, sondern das Interesse an Musik, Rhythmus und konzentriertem Ausprobieren.
Für eine längere Nutzung würde ich mir eine feste Übungsroutine setzen. Zehn oder fünfzehn Minuten mit zwei passenden Titeln bringen mehr als ein unstrukturiertes Herumprobieren mit einer großen Sammlung. Erst wenn die grundlegenden Wechsel sicher funktionieren, würde ich komplexere Reihenfolgen oder längere Sets angehen. So bleibt der Lernfortschritt sichtbar und die App fühlt sich weniger überfordernd an.
Mein Kauf-oder-Überspringen-Urteil
Ich empfehle edjing Pro denjenigen, die auf Android wirklich selbst mixen möchten und den bezahlten Zugang als Investition in regelmäßiges Üben sehen. Der Preis von 5,99 € ist für ein mobiles DJ-Werkzeug nachvollziehbar, wenn ich es wiederholt nutze und nicht bloß einmal öffne. Besonders Einsteiger und Hobby-DJs bekommen einen praktischen Weg, sich mit Übergängen und Set-Aufbau zu beschäftigen.
Ich würde die App überspringen, wenn ich nur Musik abspielen möchte, eine komplett automatische Lösung erwarte oder bereits mit professioneller DJ-Hardware arbeite und deren umfangreichere Kontrolle brauche. Auch wer ausschließlich kostenlose Anwendungen akzeptiert, sollte sich die Kaufentscheidung gut überlegen. Hier ist der bezahlte Wert an die tatsächliche Nutzung gebunden.
Unterm Strich sehe ich den Android-DJ-Mixer als konzentriertes Lern- und Gelegenheitswerkzeug, nicht als vollständigen Ersatz für ein großes DJ-System. Seine beste Seite zeigt er bei kurzen Sessions, spontanen Ideen und privaten Mixen, bei denen Mobilität wichtiger ist als maximale Kontrolle. Der entscheidende Punkt ist nicht, ob die App professionell klingt, sondern ob ich bereit bin, selbst zu hören, zu üben und jeden Übergang bewusst zu gestalten.
Vorteile
- Präzise Jogwheels und niedrige Latenz beim Beatmatching
- Unterstützt lokale Musikbibliotheken und verschiedene Audioformate
- Viele Effekte
- Loops und Hot-Cues für kreative Übergänge
- Automatische BPM-Erkennung erleichtert das Synchronisieren
- Aufnahmefunktion speichert eigene DJ-Sets zur späteren Wiedergabe
Nachteile
- Einige Profi-Funktionen sind nur über In-App-Käufe verfügbar
- Die Oberfläche wirkt auf kleinen Smartphone-Displays schnell überladen
- Streaming-Dienste lassen sich nicht mit jeder Musikbibliothek nutzen
- Lange Sessions können den Akku und Gerätespeicher stark beanspruchen
- Für Einsteiger braucht es Zeit
- um alle Regler sicher zu beherrschen
FAQ
Was ist edjing Pro – Musik DJ Mixer und für wen eignet sich die App?
edjing Pro ist eine mobile DJ-Anwendung, mit der sich Musikstücke mixen, Übergänge erstellen und verschiedene Audioeffekte anwenden lassen. Die App richtet sich sowohl an Einsteiger, die erste Erfahrungen mit dem Auflegen sammeln möchten, als auch an fortgeschrittene Nutzer, die unterwegs spontane Mixe erstellen wollen. Für professionelle Club-Produktionen ersetzt sie jedoch kein vollständiges DJ-Setup mit leistungsfähiger Hardware.
Welche Musikquellen und Dateiformate unterstützt edjing Pro?
Die App kann in der Regel auf lokal gespeicherte Musik zugreifen und bietet je nach Plattform, Version und verfügbaren Diensten zusätzliche Möglichkeiten für Streaming- oder Cloud-Bibliotheken. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die eigene Musikquelle tatsächlich unterstützt wird, da nicht jeder Streamingdienst uneingeschränkt verwendet werden kann. Außerdem können DRM-geschützte Titel oder bestimmte Dateiformate Einschränkungen verursachen.
Welche Funktionen bietet edjing Pro zum Erstellen eigener DJ-Mixe?
edjing Pro stellt typischerweise zwei virtuelle Decks, Beatmatching- und Synchronisationsfunktionen, Crossfader, Tempo- und Tonhöhensteuerung sowie verschiedene Effekte bereit. Dazu kommen je nach Version Sampler, Loop-Funktionen, Hot Cues und Möglichkeiten zum Aufnehmen eigener Mixe. Die Bedienung ist für einen Touchscreen gut angepasst, dennoch benötigt man etwas Übung, um Übergänge sauber und musikalisch passend zu gestalten.
Ist edjing Pro kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind bestimmte Funktionen, Effekte, Inhalte oder erweiterte Werkzeuge möglicherweise nur über In-App-Käufe oder ein Abonnement verfügbar. Die genaue Preisstruktur kann sich zwischen Android und iOS sowie durch Updates verändern. Es empfiehlt sich deshalb, vor der Installation die Angaben im jeweiligen App Store zu lesen und auf automatische Verlängerungen zu achten.
Benötigt edjing Pro eine Internetverbindung und welche Geräteanforderungen gibt es?
Für grundlegende Mixe mit lokal gespeicherten Titeln ist möglicherweise keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich. Eine Verbindung kann jedoch für Downloads, Streaming, Synchronisation, Werbung, Käufe oder bestimmte Online-Funktionen notwendig sein. Die tatsächliche Leistung hängt stark vom Smartphone oder Tablet ab. Auf älteren Geräten können Verzögerungen, eingeschränkte Effekte oder eine geringere Audioqualität auftreten, besonders bei anspruchsvollen Live-Mixen.

















