essen & trinken Magazin
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Wenn ich nach einem langen Arbeitstag nicht einfach irgendein Rezept aus einer Suchmaschine nachkochen möchte, sondern lieber in einem redaktionell zusammengestellten Food-Magazin stöbere, greife ich zu essen & trinken. Die App bringt die digitale Ausgabe des bekannten Magazins auf das Smartphone und richtet sich damit weniger an Menschen, die nur blitzschnell eine einzelne Zutat nachschlagen wollen. Sie ist eher für alle gedacht, die sich inspirieren lassen, neue Gerichte entdecken und beim Lesen in kulinarische Themen eintauchen möchten.
Mein Eindruck fällt dabei gemischt, aber grundsätzlich positiv aus. Die Inhalte wirken wie ein Magazin und nicht wie eine endlose, unübersichtliche Rezeptsammlung. Genau das ist die Stärke: Ich bekomme Ideen, Hintergrund und eine redaktionelle Auswahl in einem Format, das sich entspannt lesen lässt. Gleichzeitig muss man sich auf die Logik einer digitalen Zeitschrift einlassen. Wer eine möglichst direkte, kostenlose und vollständig offene Rezeptsuche erwartet, wird an einigen Stellen weniger zufrieden sein.
Vom spontanen App-Start bis zum gekochten Ergebnis
Der erste Anlass: Inspiration statt bloßer Zutatenliste
In meinem typischen Nutzungsszenario beginnt alles mit einer offenen Frage: Was könnte ich heute kochen? Im Gegensatz zu einer Suche nach „schnelles Abendessen mit Kartoffeln“ starte ich hier nicht unbedingt mit einer fertigen Vorstellung. Ich öffne die App, blättere durch die digitale Ausgabe und lasse mich von den Themen und Gerichten auf eine Idee bringen.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen gewöhnlichen Rezept-Apps. Dort steht oft die Suchfunktion im Mittelpunkt. Bei essen & trinken fühlt sich der Einstieg stärker wie das Aufschlagen einer Zeitschrift an. Das passt gut zu einem ruhigen Moment am Wochenende, zur Planung eines Essens mit Gästen oder zu einer kurzen Lesepause, in der ich noch nicht weiß, welches Gericht am Ende auf dem Tisch landen soll.
Der Anbieter Deutsche Medien-Manufaktur positioniert die Anwendung damit klar im Bereich Nachrichten und Zeitschriften, genauer gesagt als Food-Magazin für die digitale Nutzung. Das merkt man an der gesamten Erwartungshaltung: Ich suche nicht nur nach einem technischen Werkzeug, sondern nach redaktionell aufbereiteten Inhalten rund ums Essen.
Schritt für Schritt durch die digitale Ausgabe
Nach dem Öffnen würde ich zuerst nicht sofort versuchen, jedes Detail zu durchsuchen. Sinnvoller ist es, die Ausgabe wie ein Heft zu behandeln: erst die Übersicht ansehen, dann interessante Beiträge auswählen und anschließend prüfen, ob daraus ein konkreter Kochplan entstehen kann. Diese Reihenfolge spart Zeit, weil ich mich nicht in einzelnen Rezepten verliere, bevor ich überhaupt weiß, worauf ich Appetit habe.
Beim Lesen achte ich auf drei Dinge. Erstens: Passt das Gericht zu meinem verfügbaren Zeitfenster? Zweitens: Habe ich die wichtigsten Zutaten bereits zu Hause? Drittens: Ist das Rezept eher als Inspiration gedacht oder lässt es sich direkt beim Kochen verwenden? Gerade der dritte Punkt ist praktisch. Ein Magazinbeitrag kann beim Lesen hervorragend funktionieren, während die Darstellung in der Küche andere Anforderungen stellt.
Mein Tipp ist deshalb, interessante Rezepte nicht erst dann zu öffnen, wenn der Herd bereits läuft. Ich würde sie vorher in Ruhe lesen, die Zutaten gedanklich ordnen und mir die entscheidenden Arbeitsschritte merken. So wird die App vom Lesemedium zu einem Vorbereitungsschritt für den Einkauf und das eigentliche Kochen.
Die aktuelle Version 5.2.0 setzt ein Gerät mit mindestens Android 8.0 voraus. Das ist für viele noch verwendete Smartphones eine wichtige praktische Information. Auf einem älteren Gerät sollte man vor der Installation prüfen, ob die Systemversion passt. Wer ein modernes Android-Smartphone nutzt, dürfte diese Hürde normalerweise nicht bemerken.
Vom Artikel zur Einkaufsliste: der erste wichtige Übergang
Der eigentliche Mehrwert entsteht für mich nicht beim bloßen Durchblättern, sondern beim Übergang vom gelesenen Beitrag zu einer konkreten Handlung. Ich markiere mir gedanklich die Gerichte, die für meine Woche realistisch sind, und trenne dabei zwischen „würde ich gern ausprobieren“ und „koche ich tatsächlich“. Diese kleine Unterscheidung verhindert, dass die App nur eine Sammlung schöner Ideen bleibt.
Für einen Alltag mit wenig Zeit ist es hilfreich, ein Magazinrezept vor dem Einkauf auf seine Bausteine zu reduzieren: Hauptzutat, Beilage, Sauce und besondere Gewürze. Dadurch erkenne ich schneller, ob mehrere Gerichte dieselben Grundzutaten verwenden. Ein Gericht mit frischen Kräutern kann dann beispielsweise mit einem zweiten Rezept kombiniert werden, statt für eine einzige Mahlzeit eingekauft zu werden.
Das ist kein spektakuläres App-Feature, sondern ein sinnvoller Workflow rund um die Anwendung. Gerade bei redaktionellen Magazinen muss der Nutzer einen Teil der Organisation selbst übernehmen. Wer diesen Schritt bewusst einplant, holt deutlich mehr aus der digitalen Ausgabe heraus, als wenn er nur einzelne Seiten liest und danach wieder schließt.
Der Wechsel vom Lesen zum Kochen
Am Küchentisch oder an der Arbeitsfläche verändert sich meine Nutzung. Beim Lesen darf ein Beitrag ausführlich und atmosphärisch sein. Beim Kochen brauche ich dagegen schnelle Orientierung. Deshalb würde ich das Smartphone so platzieren, dass ich nicht ständig mit nassen Händen durch längere Textpassagen navigieren muss. Die App ist für mich an dieser Stelle eher die Vorbereitung und Anleitung als ein vollständig auf Küchenbetrieb optimiertes Werkzeug.
Ein guter Ablauf sieht so aus: Rezept vorher lesen, Zutaten bereitstellen, die Reihenfolge der Arbeitsschritte grob planen und erst dann mit dem Kochen beginnen. Besonders bei Gerichten mit mehreren Komponenten lohnt es sich, die längsten oder langsamsten Schritte zuerst zu erkennen. Wenn eine Beilage deutlich länger braucht als die Sauce, kann ich die Reihenfolge entsprechend anpassen.
Der Vorteil eines Magazins liegt dabei in der Einordnung. Ich bekomme nicht nur eine Zutatenliste, sondern einen Eindruck davon, wie ein Gericht gedacht ist. Das hilft mir, beim Kochen flexibler zu reagieren. Fehlt eine bestimmte Kräutersorte, kann ich eher einschätzen, ob sie geschmacklich zentral ist oder nur eine dekorative Ergänzung darstellt.
Handoffs: Was die App nicht allein erledigt
Jede Nutzung besteht aus mehreren Übergaben. Die App liefert den redaktionellen Impuls, ich übernehme die Auswahl, der Einkauf beschafft die Zutaten und die Küche verwandelt den Plan in ein fertiges Essen. Genau an diesen Übergängen zeigt sich, ob die Anwendung im Alltag wirklich nützlich ist.
Die erste Übergabe geht vom Magazin zu meiner Wochenplanung. Hier funktioniert die App am besten, wenn ich nicht nur ein einzelnes Rezept betrachte, sondern mehrere Ideen miteinander vergleiche. Ich kann dadurch ein Menü für Gäste zusammenstellen oder abwechslungsreiche Gerichte für mehrere Tage auswählen. Die digitale Form macht es bequemer, verschiedene Ausgaben und Beiträge am selben Gerät zu lesen, als mehrere gedruckte Hefte mitzunehmen.
Die zweite Übergabe führt vom Rezept zum Einkauf. Hier bleibt Eigenarbeit nötig. Ich würde die Zutaten nicht blind übernehmen, sondern zuerst kontrollieren, was bereits im Vorratsschrank liegt. Das ist besonders wichtig bei Gewürzen, Ölen und Grundzutaten, die in Rezepten häufig vorausgesetzt werden. Die App kann die Inspiration liefern; die praktische Einkaufslogik muss ich selbst herstellen.
Die dritte Übergabe findet zwischen Smartphone und Haushalt statt. Wenn mehrere Personen kochen oder einkaufen, muss die Information weitergegeben werden. In meinem Alltag würde ich die benötigten Zutaten deshalb vorab in eine separate Notiz übertragen oder sie direkt beim Lesen aufschreiben. Das klingt banal, verhindert aber, dass ein wichtiges Detail im Magazintext übersehen wird.
Ein realistischer Abend mit der App
Stell dir vor, du möchtest am Freitagabend für zwei Freunde kochen, hast aber noch kein Menü. Ich würde am Nachmittag die digitale Ausgabe öffnen und zunächst nach einem Hauptgericht suchen, das nicht nur wegen des Fotos interessant aussieht, sondern mit der verfügbaren Zeit vereinbar ist. Danach würde ich eine passende Beilage auswählen und prüfen, ob sich einzelne Zutaten überschneiden.
Beim Einkauf trenne ich zwischen frischen Produkten und Vorratszutaten. Frische Zutaten kaufe ich möglichst nah am Kochtag, während haltbare Dinge bereits vorher besorgt werden können. Zurück in der Küche lese ich beide Beiträge noch einmal und entscheide, welche Komponente zuerst vorbereitet wird. So entsteht aus dem anfänglichen Stöbern ein konkreter Ablauf.
Das Ergebnis ist nicht unbedingt ein schnelleres Kochen. Der Gewinn liegt eher darin, dass die Entscheidung leichter fällt und das Essen einen zusammenhängenden Charakter bekommt. Für einen Abend, an dem ich bewusst kochen möchte, ist das angenehmer als eine zufällige Liste von Suchtreffern.
Was am Ende tatsächlich herauskommt
Das Resultat hängt stark davon ab, mit welcher Absicht ich die App öffne. Suche ich eine einzelne Lösung für ein akutes Problem, etwa eine schnelle Alternative für eine fehlende Zutat, sind spezialisierte Rezeptseiten oft effizienter. Möchte ich dagegen Ideen sammeln und mich redaktionell führen lassen, spielt die digitale Ausgabe ihre Stärke aus.
Besonders gut eignet sie sich für drei Situationen: die Planung eines besonderen Essens, das Entdecken neuer Kochrichtungen und das entspannte Lesen rund um Lebensmittel. Auch Kochanfänger können profitieren, wenn sie nicht nur Schrittfolgen, sondern ein Gefühl für Gerichte entwickeln möchten. Ich würde Einsteigern allerdings empfehlen, zunächst überschaubare Rezepte auszuwählen und nicht sofort ein aufwendiges Menü nachzubauen.
Erfahrene Hobbyköche finden eher Inspiration als völlig neue Küchentechnik. Das ist kein Nachteil, sollte aber realistisch eingeordnet werden. Wer bereits viele Kochbücher und Rezeptquellen besitzt, braucht die App nicht zwingend als Grundausstattung. Ihr Wert liegt dann in der bequemen digitalen Auswahl und im Magazincharakter.
Bezahlmodell und praktische Entscheidung vor dem Download
Die App ist kostenlos erhältlich, enthält aber Käufe innerhalb der Anwendung. Bei der Abrechnung über Google Play bewegen sich diese zwischen 3,49 € und 44,90 €. Für mich bedeutet das: Der Download ist zunächst eine Möglichkeit, die Anwendung kennenzulernen, aber die vollständige Nutzung kann mit Kosten verbunden sein.
Vor einem Kauf würde ich deshalb prüfen, ob mir die digitale Darstellung wirklich besser gefällt als ein gedrucktes Heft oder ein klassisches Kochbuch. Wer regelmäßig auf dem Smartphone liest und keine zusätzlichen Papierausgaben herumliegen haben möchte, kann den digitalen Weg als praktisch empfinden. Wer beim Kochen lieber mit einer offenen Buchseite arbeitet, wird den Wechsel zum Display möglicherweise weniger angenehm finden.
Ein weiterer Punkt ist die Lesedauer. Bei einer Zeitschrift lohnt sich der Zugang eher, wenn ich nicht nur ein einziges Rezept daraus verwenden möchte. Ich würde vor der Entscheidung mehrere Inhalte ansehen und überlegen, ob daraus wiederholt Inspiration entsteht. Für einen einmaligen Kochabend ist ein einzelnes frei zugängliches Rezept im Netz oft die günstigere und schnellere Lösung.
Wo der Ablauf ins Stocken gerät
Die größte Reibung entsteht dort, wo die Erwartung an eine moderne Rezept-App und das tatsächliche Magazinformat auseinandergehen. Ich möchte beim Kochen vielleicht sofort zu einer bestimmten Zutat springen, Mengen anpassen oder eine automatisch strukturierte Einkaufsliste erzeugen. Ein digitales Magazin ist dafür nicht automatisch ausgelegt. Es bleibt in erster Linie eine Ausgabe zum Lesen.
Auch die Ablenkung durch längere Artikel kann im falschen Moment stören. Beim entspannten Lesen ist sie willkommen, am Herd möchte ich dagegen möglichst wenig suchen. Mein Ausweg ist, die relevanten Schritte vorher durchzugehen und die wichtigsten Informationen separat bereitzulegen. Wer erst während des Kochens anfängt zu blättern, kann unnötig Zeit verlieren.
Die Bewertung im Store liegt bei durchschnittlich 3,0 aus rund 40 Bewertungen; außerdem gibt es etwa 19 schriftliche Rezensionen. Diese Werte zeigen mir vor allem, dass die App nicht bei allen Nutzern gleichermaßen überzeugt. Ich würde die Zahl nicht isoliert interpretieren, aber sie passt zu meinem Eindruck: Der Nutzen hängt stark davon ab, ob man ein digitales Food-Magazin oder eine hochoptimierte Rezeptdatenbank erwartet.
Mit mehr als 10.000 Installationen ist die Anwendung zwar kein völlig unbekanntes Nischenprodukt, aber auch kein Werkzeug, das ich automatisch jedem empfehlen würde. Für mich ist die Zielgruppe klarer als die breite Masse: Menschen, die gern lesen, planen und sich beim Kochen inspirieren lassen.
Für wen sich die App lohnt
Ich würde essen & trinken vor allem Freunden empfehlen, die Kochideen nicht ausschließlich über Suchbegriffe finden möchten. Wer gern durch Themen stöbert, saisonale Anregungen sucht oder ein Essen mit etwas mehr Aufmerksamkeit vorbereitet, bekommt hier ein passendes Format.
Auch für die Menüplanung ist die App interessant. Ein praktischer Ansatz besteht darin, zuerst ein zentrales Gericht auszuwählen und danach die übrigen Komponenten geschmacklich und organisatorisch darauf abzustimmen. So wird das Magazin nicht nur zur Rezeptsammlung, sondern zu einem Ausgangspunkt für einen kompletten Ablauf vom Lesen bis zum Servieren.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die ausschließlich kostenlose Inhalte ohne Kaufoptionen möchten, oder für Menschen, die eine extrem schnelle Suche mit vielen Filtern erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für das tägliche „Was kann ich in zehn Minuten kochen?“ empfehlen. Dafür sind einfache Suchdienste und schlanke Rezept-Apps meist direkter.
Mein Urteil nach dem gesamten Workflow
Ich mag an der App, dass sie das Kochen nicht auf eine technische Checkliste reduziert. Sie gibt mir einen Anlass, mich mit einem Gericht zu beschäftigen, bevor ich die erste Zwiebel schneide. Diese redaktionelle Perspektive kann den Unterschied machen, wenn ich nicht nur satt werden, sondern bewusst etwas ausprobieren möchte.
Gleichzeitig sollte man die Grenzen ernst nehmen. Die App ersetzt für mich weder eine flexible Einkaufsliste noch eine vollständig auf das Kochen optimierte Schritt-für-Schritt-Anwendung. Einige Übergaben zwischen Lesen, Planen und Zubereiten muss ich selbst organisieren. Wer das akzeptiert, erlebt die digitale Ausgabe als angenehme Verbindung aus Magazin und Rezeptinspiration.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zur unproblematischen Ausrichtung als Food- und Zeitschriften-App. Insgesamt sehe ich sie als kostenlosen Einstieg in ein digitales Food-Magazin mit optionalen Käufen, nicht als universelles Küchenwerkzeug. Meine Empfehlung lautet daher: ausprobieren, wenn du gern stöberst und dich von redaktionellen Beiträgen zu einem konkreten Essen führen lässt. Wenn du dagegen nur möglichst schnell, kostenlos und strukturiert ein Rezept brauchst, ist eine klassische Rezeptsuche wahrscheinlich die bessere Wahl.
Vorteile
- Übersichtliche Darstellung aktueller Food- und Getränketrends
- Hochwertige Bilder machen Rezepte und Produkte besonders ansprechend
- Praktische Tipps zu Restaurants
- Zutaten und kulinarischen Erlebnissen
- Für Feinschmecker und Hobbyköche gleichermaßen interessant
- Regelmäßige Inhalte sorgen für neue Inspiration beim Kochen und Genießen
Nachteile
- Einige Inhalte sind möglicherweise nur mit kostenpflichtigem Zugang verfügbar
- Die große Themenvielfalt kann gelegentlich unübersichtlich wirken
- Nicht alle vorgestellten Produkte sind überall erhältlich
- Für absolute Kochanfänger fehlen teils ausführliche Schritt-für-Schritt-Erklärungen
- Der Fokus auf Genuss kann für preisbewusste Nutzer weniger relevant sein
FAQ
Was ist das essen & trinken Magazin und welche Inhalte bietet die App?
Das essen & trinken Magazin richtet sich an alle, die gerne kochen, backen und neue kulinarische Ideen entdecken. In der App finden Sie Rezepte für unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, saisonale Gerichte, Backideen, Menüs und Inspirationen für den Alltag. Zusätzlich werden häufig Küchentipps, Produktinformationen und redaktionelle Beiträge rund um Genuss und Ernährung angeboten.
Kann ich die Rezepte auch ohne Internetverbindung lesen?
Ob Rezepte offline verfügbar sind, hängt von der jeweiligen App-Version und dem verwendeten Abonnement ab. Viele Inhalte lassen sich zunächst online öffnen, während bestimmte Ausgaben oder gespeicherte Beiträge möglicherweise für die Offline-Nutzung bereitgestellt werden. Vor einer Reise oder dem Kochen an einem Ort mit schlechtem Empfang sollten Sie deshalb prüfen, ob die gewünschten Inhalte vollständig geladen oder heruntergeladen wurden.
Ist das essen & trinken Magazin kostenlos nutzbar?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht unbedingt alle Inhalte ohne Einschränkungen verfügbar. Einzelne Rezepte, digitale Ausgaben oder Premium-Funktionen können ein Abonnement oder einen separaten Kauf erfordern. Die genauen Preise, Laufzeiten und Bedingungen werden normalerweise im jeweiligen App Store angezeigt. Prüfen Sie diese Angaben vor dem Abschluss sorgfältig.
Benötige ich ein Konto oder ein Abonnement, um die App zu verwenden?
Für das Stöbern in frei zugänglichen Inhalten ist möglicherweise kein Benutzerkonto erforderlich. Wenn Sie jedoch Favoriten synchronisieren, gekaufte Ausgaben verwalten oder auf exklusive Inhalte zugreifen möchten, kann eine Registrierung notwendig sein. Ein Abonnement ist meist nur für bestimmte Premium-Angebote erforderlich. Welche Funktionen ohne Anmeldung verfügbar sind, kann je nach Plattform und App-Version variieren.
Für wen lohnt sich der Download des essen & trinken Magazins besonders?
Der Download lohnt sich vor allem für Hobbyköche, Backfans und Leser, die regelmäßig neue Rezepte und saisonale Inspirationen suchen. Die App ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Köche interessant, da die Inhalte meist unterschiedliche Ansprüche abdecken. Wer jedoch ausschließlich sehr einfache Gratisrezepte sucht oder keine digitalen Magazine nutzt, sollte vorab prüfen, ob die kostenpflichtigen Angebote den eigenen Erwartungen entsprechen.

















