taz
Nur für AndroidFree· Nutzerbewertung
Wer die taz regelmäßig liest, möchte meist nicht erst lange suchen, bis die digitale Ausgabe bereitsteht. Genau hier entscheidet sich für mich, ob eine Nachrichten-App im Alltag überzeugt: nicht an großen Versprechen, sondern daran, wie schnell ich morgens zur Zeitung komme, wie zuverlässig die Inhalte erscheinen und ob das Lesen auf dem eigenen Gerät angenehm bleibt. Die Anwendung von taz, die tageszeitung richtet sich klar an Menschen, die die Zeitung digital nutzen möchten, statt einzelne Meldungen nur über einen allgemeinen Nachrichtenstrom zu verfolgen.
Ich habe die App deshalb nicht wie einen beliebigen Nachrichtenüberblick betrachtet, sondern als digitale Ausgabe einer konkreten Zeitung. Das ist ein wichtiger Unterschied. Wer eine möglichst breite Mischung aus vielen Quellen, kurzen Eilmeldungen und automatisch zusammengestellten Themen sucht, wird anders an die Sache herangehen. Wer dagegen gezielt die taz lesen möchte, bekommt eine deutlich fokussiertere Erfahrung. Die App ist kostenlos erhältlich, für alle Altersgruppen freigegeben und läuft ab Android 6.0. Im Alltag ist sie vor allem dann interessant, wenn die Zeitung selbst der Mittelpunkt des Lesens sein soll.
Wo der Einstieg unnötig ins Stocken geraten kann
Die häufigste Einstiegshürde bei einer digitalen Zeitung ist nicht unbedingt die Bedienung, sondern die Erwartungshaltung. Viele Nutzer öffnen eine Nachrichten-App und erwarten sofort eine ständig wechselnde Liste neuer Meldungen. Bei der taz-App sollte man eher mit dem Gedanken starten: Ich öffne eine digitale Ausgabe und möchte darin lesen. Diese Perspektive macht die Nutzung verständlicher und verhindert, dass man die Anwendung mit einem klassischen Live-News-Feed vergleicht.
Gerade beim ersten Öffnen lohnt es sich, ruhig zu prüfen, was tatsächlich geladen wurde. Wenn eine Ausgabe nicht sofort sichtbar ist, kann das an einer noch nicht abgeschlossenen Verbindung, einem langsamen Netz oder einem vorübergehenden Problem auf dem Gerät liegen. Ich würde in diesem Moment nicht mehrfach hintereinander tippen oder die App sofort löschen. Besser ist es, kurz zu warten, die Verbindung zu wechseln und die Anwendung anschließend erneut zu öffnen.
Ein weiterer Punkt ist die Bildschirmgröße. Auf einem Smartphone liest sich eine Zeitung naturgemäß anders als auf einem größeren Tablet. Kleine Displays sind praktisch für unterwegs, aber längere Texte können dort schneller anstrengend werden. Ich nutze eine solche App auf dem Telefon eher für kurze Lesephasen und für das gezielte Nachlesen. Wer am Wochenende ausführlich lesen möchte, wird mit einem größeren Bildschirm wahrscheinlich mehr Freude haben.
Die Bewertung fällt mit 4,9 aus rund 3.800 Bewertungen sehr positiv aus. Das spricht dafür, dass viele Leser mit dem grundsätzlichen Angebot zufrieden sind, ersetzt aber nicht den eigenen Blick auf das persönliche Nutzungsverhalten. Eine hohe Bewertung bedeutet nicht automatisch, dass jede Ausgabe auf jedem Gerät gleich bequem erscheint. Besonders bei einer Zeitungs-App zählt, ob Schrift, Darstellung und Ladeverhalten zu den eigenen Gewohnheiten passen.
Was ich vor dem ersten Lesen kontrollieren würde
Vor dem eigentlichen Test würde ich zuerst das Betriebssystem prüfen. Die Anwendung setzt Android 6.0 oder neuer voraus. Auf aktuellen Geräten ist das normalerweise keine Hürde, bei einem älteren Zweitgerät kann sie aber entscheidend sein. Wenn die Installation bereits an dieser Stelle scheitert, liegt das nicht an einem Fehler beim Einrichten, sondern an der technischen Grenze des Geräts.
Danach sollte man dem ersten Start eine stabile Internetverbindung geben. Für eine digitale Zeitung ist es wenig sinnvoll, die App während eines kurzen Funklochs zu beurteilen. Ich würde sie zunächst im heimischen WLAN öffnen und erst danach unterwegs verwenden. So lässt sich besser unterscheiden, ob die Anwendung selbst Schwierigkeiten macht oder ob lediglich die Verbindung zu langsam oder instabil ist.
Auch ein Neustart des Geräts kann bei älteren Telefonen helfen, wenn die Anwendung nach der Installation ungewöhnlich langsam reagiert. Das ist kein spezieller Trick nur für diese App, aber bei Zeitungsanwendungen besonders nützlich, weil beim ersten Laden mehrere Inhalte und Darstellungen vorbereitet werden können. Wichtig ist, nicht gleich mehrere mögliche Fehlerquellen gleichzeitig zu verändern. Wer zuerst die Verbindung prüft, dann die App neu startet und erst danach weitere Schritte ausprobiert, findet die Ursache leichter.
Die aktuelle Version ist 2.1.1. Für die praktische Nutzung heißt das vor allem: Wenn die App auf einem unterstützten Gerät installiert ist, sollte man zunächst die normale Aktualisierung über den jeweiligen App-Vertrieb prüfen, bevor man nach komplizierteren Lösungen sucht. Eine Neuinstallation kann zwar helfen, sollte aber nicht der erste reflexartige Schritt sein, weil sie den bisherigen lokalen Zustand der Anwendung verändern kann.
Ein sinnvoller Ablauf für den Alltag
Mein bevorzugter Ablauf wäre einfach: morgens die App über eine stabile Verbindung öffnen, die digitale Ausgabe vollständig anzeigen lassen und anschließend in Ruhe lesen. Wenn ich nur wenig Zeit habe, würde ich nicht versuchen, die App wie einen allgemeinen Nachrichtenstrom zu benutzen. Stattdessen würde ich mir einen konkreten Artikel oder einen bestimmten Themenbereich vornehmen und später an derselben Stelle weiterlesen.
Das ist einer der praktischen Unterschiede zu vielen kostenlosen Nachrichtenangeboten. Dort springt man oft von einer Meldung zur nächsten und verliert leicht den roten Faden. Bei einer digitalen Zeitung ist die bewusste Leseplanung eher eine Stärke. Ich kann mir beispielsweise vornehmen, auf dem Weg zur Arbeit einen Artikel zu lesen und am Abend die längeren Texte nachzuholen. Wer Nachrichten lieber in kleinen, unverbundenen Häppchen konsumiert, empfindet diese Form möglicherweise als weniger spontan.
Ein nützlicher Gewohnheitstipp ist, die App nicht nur dann zu öffnen, wenn man gerade eine Eilmeldung erwartet. Ihre Stärke liegt für mich in der regelmäßigen Lektüre der Zeitung. Wer sie als festen Teil der Morgen- oder Abendroutine verwendet, erkennt schneller, ob sie den eigenen Bedarf erfüllt. Ein einzelner kurzer Test mit schlechter Verbindung sagt dagegen wenig über die tatsächliche Alltagstauglichkeit aus.
Die App ist kostenlos. Das macht den Einstieg unkompliziert, sollte aber nicht mit einem Versprechen verwechselt werden, dass damit jede Form des Nachrichtenkonsums abgedeckt ist. Der Wert liegt hier in der digitalen Ausgabe der taz, nicht darin, sämtliche Nachrichtenquellen, Suchmaschinen und Live-Ticker zu ersetzen. Für mich ist sie deshalb eher eine gezielte Lese-App als eine universelle Nachrichten-Zentrale.
Wenn das Laden oder Öffnen nicht wie erwartet funktioniert
Wenn beim Start nichts erscheint, würde ich zuerst prüfen, ob andere Anwendungen ebenfalls Probleme mit dem Internet haben. Funktionieren Webseiten und andere Dienste ebenfalls nicht, ist die App wahrscheinlich nicht die eigentliche Ursache. In diesem Fall hilft eher ein Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten oder ein kurzer Neustart der Netzwerkverbindung.
Reagiert nur die taz-App nicht, kann ein vollständiges Schließen und erneutes Öffnen genügen. Bleibt das Verhalten bestehen, ist ein Neustart des Telefons der nächste vernünftige Schritt. Ich würde außerdem kontrollieren, ob genügend freier Speicher vorhanden ist. Eine digitale Zeitung muss Inhalte darstellen und gegebenenfalls lokal verarbeiten; ein fast vollständig belegtes Gerät kann Anwendungen allgemein ausbremsen.
Wichtig ist auch, die Anwendung nicht während eines laufenden Ladevorgangs ständig zu verlassen. Dadurch kann der Eindruck entstehen, sie würde nichts tun, obwohl die Verbindung noch arbeitet. Ich lasse sie lieber einen Moment geöffnet und prüfe danach erneut. Diese kleine Geduld spart oft unnötige Neuinstallationen.
Falls ein Problem nach einem Update auftritt, würde ich zunächst beobachten, ob es dauerhaft oder nur einmalig vorkommt. Ein einzelner fehlerhafter Start ist anders zu bewerten als ein reproduzierbarer Fehler bei jedem Öffnen. Diese Unterscheidung ist auch dann hilfreich, wenn man später Unterstützung sucht: Eine genaue Beschreibung des Ablaufs ist wesentlich nützlicher als die allgemeine Aussage, die App funktioniere nicht.
Wenn die Ursache außerhalb der App liegt
Manchmal wirkt eine Nachrichten-App langsam, obwohl das Telefon selbst stark ausgelastet ist. Viele gleichzeitig geöffnete Anwendungen, wenig Speicherplatz oder ein sehr alter Gerätezustand können die gesamte Bedienung beeinträchtigen. In so einer Situation würde ich die taz-App nicht vorschnell als Verursacher beurteilen. Ein Vergleich mit einer anderen App, die ebenfalls viele Inhalte lädt, kann zeigen, ob das Problem allgemeiner Natur ist.
Auch die Lesesituation spielt eine größere Rolle, als man zunächst denkt. Bei hellem Sonnenlicht, kleinen Displays oder stark vergrößerter Systemschrift kann die Darstellung mühsam wirken, ohne dass die Anwendung fehlerhaft ist. Ich würde zuerst die Helligkeit, die Ausrichtung des Geräts und die allgemeine Leseposition anpassen. Auf einem größeren Bildschirm kann derselbe Inhalt deutlich angenehmer wirken als unterwegs auf einem kleinen Telefon.
Wer eine App nur wegen aktueller Eilmeldungen öffnet, könnte ebenfalls zu einem falschen Urteil kommen. Die digitale Ausgabe einer Zeitung ist nicht automatisch dasselbe wie ein permanenter Nachrichten-Ticker. Wenn ich sofortige Benachrichtigungen aus möglichst vielen Quellen möchte, sind spezialisierte Nachrichten- oder Medien-Apps wahrscheinlich passender. Wenn ich dagegen bewusst die taz lesen will, ist die konzentriertere Ausrichtung ein Vorteil.
Ein weiterer realistischer Entscheidungsfaktor ist das Betriebssystem. Die bestätigte Mindestanforderung liegt bei Android 6.0. Wer ein iPhone verwendet, sollte deshalb nicht einfach davon ausgehen, dass dieselben technischen Voraussetzungen gelten, sondern die jeweilige Plattformversion vor der Installation prüfen. Das ist keine Kritik an der Anwendung, sondern eine praktische Vorsichtsmaßnahme, damit die Erwartungen an die Installation realistisch bleiben.
Für wen die Anwendung besonders gut passt
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die bereits wissen, dass sie die taz lesen möchten. Sie eignet sich für Leser, die eine digitale Zeitung bevorzugen, morgens einen festen Nachrichtenmoment haben oder längere Beiträge lieber gesammelt als zwischen vielen einzelnen Quellen lesen. Auch für Pendler kann sie sinnvoll sein, sofern die Verbindung unterwegs zuverlässig ist und das Telefon als Lesegerät bequem genug bleibt.
Ein konkretes Alltagsszenario wäre ein ruhiger Start in den Tag: Ich öffne die Ausgabe zu Hause, lese zunächst einen Schwerpunkt und nehme mir später einen weiteren Text vor. Am Abend kann ich anstelle des ziellosen Scrollens gezielt in die Zeitung zurückkehren. Dieser Ablauf funktioniert besonders gut für Menschen, die Nachrichten nicht nur schnell überfliegen, sondern Zusammenhänge und unterschiedliche Textlängen bewusst wahrnehmen möchten.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die eine möglichst breite Auswahl konkurrierender Medien in einer einzigen Oberfläche erwarten. Auch wer ausschließlich kurze Schlagzeilen liest oder sofortige Aktualisierungen benötigt, könnte mit einem klassischen News-Feed zufriedener sein. Die taz-App ist nicht deshalb schlecht, sondern weil ihr Zweck enger und klarer ist: Sie bringt die digitale Ausgabe der taz auf das mobile Gerät.
Mit über 100.000 Installationen hat die Anwendung eine beachtliche Reichweite für ein klar ausgerichtetes Zeitungsangebot. Ich würde diese Zahl trotzdem nicht als Qualitätsgarantie verstehen. Entscheidend bleibt, ob man die taz tatsächlich lesen möchte und ob das eigene Gerät dem bevorzugten Lesestil entspricht. Wer diese beiden Fragen mit Ja beantwortet, hat deutlich bessere Voraussetzungen für eine positive Erfahrung.
Mein Urteil nach dem praktischen Vergleich
Im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps gefällt mir die klare Ausrichtung. Ich muss nicht erst aus vielen Quellen herausfiltern, was zur taz gehört. Das kann den Überblick verbessern und das Lesen entschleunigen. Gleichzeitig bedeutet diese Konzentration, dass ich für andere Medien, Live-Updates oder eine breitere Themenauswahl weiterhin zusätzliche Angebote verwenden würde. Die Anwendung ersetzt nicht automatisch alle anderen Nachrichtenwege.
Die größten Stärken liegen für mich in der eindeutigen Aufgabe, dem kostenlosen Zugang und der Möglichkeit, die Zeitung auf einem mobilen Gerät in den eigenen Tagesablauf einzubauen. Die wichtigste Einschränkung ist die Abhängigkeit von einem passenden Gerät, einer brauchbaren Verbindung und der Bereitschaft, eine digitale Zeitung als zusammenhängendes Leseangebot zu nutzen. Wer nur schnelle Einzelmeldungen sucht, wird diese Ausrichtung vermutlich als Umweg empfinden.
Bei Schwierigkeiten würde ich daher in dieser Reihenfolge vorgehen: Betriebssystem prüfen, Verbindung testen, App vollständig neu öffnen, Gerät neu starten und freien Speicher kontrollieren. Erst wenn ein Fehler danach wiederholt auftritt, würde ich von einem echten App-Problem ausgehen. Dieser Ablauf ist simpel, verhindert aber, dass man eine funktionierende Anwendung wegen eines Netzwerk- oder Geräteproblems vorschnell aufgibt.
Unterm Strich ist die kostenlose App von taz, die tageszeitung eine gute Wahl für alle, die die Zeitung digital und regelmäßig lesen möchten. Meine Empfehlung gilt besonders für Nutzer, die eine fokussierte Lektüre schätzen und nicht aus jeder Anwendung einen universellen Nachrichten-Hub machen wollen. Wer dagegen maximale Quellenvielfalt, permanente Kurzmeldungen oder ein völlig anderes Lesemodell sucht, sollte sich nach einer ergänzenden Alternative umsehen. Für den eigentlichen Zweck bleibt mein Eindruck jedoch klar: Als mobile digitale Ausgabe der taz ist sie überzeugend, solange man sie genau dafür nutzt.
Vorteile
- Unabhängiger Journalismus ohne Konzerninteressen
- Kritische Perspektiven zu Politik
- Gesellschaft und Umwelt
- Übersichtliche App mit schnell erreichbaren Ressorts
- Viele Artikel auch unterwegs bequem lesbar
- Werbefreie Nutzung mit passendem taz-Abonnement
Nachteile
- Viele Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo zugänglich
- Die App bietet weniger Multimedia-Inhalte als manche Konkurrenzangebote
- Push-Benachrichtigungen können bei vielen Meldungen störend wirken
- Nicht jede Ausgabe ist für Gelegenheitsleser intuitiv aufgebaut
- Für reine Nachrichtenleser ist der Abo-Preis vergleichsweise hoch
FAQ
Was ist taz und welche Inhalte bietet die App?
taz ist die digitale Nachrichten-App der tageszeitung „die tageszeitung“. Sie bietet Zugriff auf aktuelle Nachrichten, politische Analysen, Kommentare, Reportagen und weitere Beiträge aus Bereichen wie Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Wirtschaft. Die Inhalte sind überwiegend journalistisch eingeordnet und häufig meinungsstärker als bei klassischen Nachrichten-Apps. Je nach Angebot können Nutzer außerdem auf die digitale Ausgabe der Zeitung und zusätzliche taz-Formate zugreifen.
Ist die taz-App kostenlos nutzbar?
Die taz-App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht unbedingt alle Inhalte dauerhaft frei zugänglich. Je nach Artikel, digitalem Angebot und aktuellem Abonnementmodell können bestimmte Beiträge, die vollständige digitale Zeitung oder zusätzliche Funktionen kostenpflichtig sein. Vor dem Download beziehungsweise Abschluss eines Abos sollten Nutzer die aktuellen Preise, enthaltenen Leistungen und Bedingungen im App Store oder auf der offiziellen taz-Webseite prüfen.
Benötige ich ein taz-Abonnement, um alle Funktionen zu verwenden?
Für das Lesen einzelner frei verfügbarer Inhalte ist möglicherweise kein Abonnement erforderlich. Wer jedoch uneingeschränkten Zugriff auf sämtliche Artikel, die digitale Zeitung oder exklusive Inhalte erhalten möchte, benötigt normalerweise ein passendes taz-Abo oder einen digitalen Zugang. Die genauen Voraussetzungen können sich ändern. Nach der Anmeldung lassen sich Abonnements meist mit dem persönlichen taz-Konto verknüpfen und auf unterstützten Geräten nutzen.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert die taz-App?
Die taz-App ist für mobile Geräte konzipiert und wird abhängig vom aktuellen Angebot für Android und iOS bereitgestellt. Vor der Installation sollte geprüft werden, ob das Smartphone oder Tablet die erforderliche Betriebssystemversion erfüllt und genügend Speicherplatz vorhanden ist. Einige Inhalte benötigen eine Internetverbindung, während bestimmte digitale Ausgaben oder gespeicherte Beiträge möglicherweise auch offline gelesen werden können.
Wie unterscheidet sich taz von anderen Nachrichten-Apps?
Ein wesentliches Merkmal von taz ist die journalistische Haltung: Neben aktuellen Meldungen legt die App großen Wert auf politische Einordnung, gesellschaftliche Debatten, Kommentare und Themen, die in anderen Nachrichtenangeboten möglicherweise weniger Raum erhalten. Dadurch eignet sie sich besonders für Leser, die ausführliche Perspektiven und eine klar erkennbare redaktionelle Linie suchen. Wer ausschließlich kurze, neutral präsentierte Eilmeldungen erwartet, könnte die Auswahl jedoch als weniger passend empfinden.

















