GPS Fields Area Measure PRO
Nur für Android17,99 €· Nutzerbewertung
Wer Flächen nicht nur schätzen, sondern draußen direkt auf der Karte erfassen möchte, bekommt mit GPS Fields Area Measure PRO ein Werkzeug, das seinen Zweck sehr klar verfolgt. Ich sehe die App weniger als allgemeine Kartenanwendung und mehr als digitales Messbrett für Grundstücke, Wege, Abstände und markante Punkte. Genau diese Spezialisierung ist ihre größte Stärke: Statt mich durch viele Nebenfunktionen zu führen, konzentriert sie sich auf Messungen, Markierungen und das Teilen der Ergebnisse.
In meinem Alltag wäre sie besonders dann nützlich, wenn ich vor Ort schnell eine belastbare Orientierung brauche. Ein Grundstück lässt sich umrunden, eine Strecke abstecken oder ein interessanter Punkt auf der Karte speichern. Das Ergebnis kann anschließend weitergegeben werden, ohne dass ich eine separate Zeichen- oder Tabellenanwendung bemühen muss. Wer allerdings professionelle Vermessung mit rechtlich verbindlicher Genauigkeit erwartet, sollte die App nicht mit einem spezialisierten Vermessungsgerät verwechseln.
Was die App beim Messen im Alltag überzeugend macht
Die Bedienidee ist angenehm direkt: Karte öffnen, Messung beginnen, Punkte setzen und die gewünschte Form oder Strecke nach und nach festlegen. Für eine Fläche ist entscheidend, dass die gesetzten Punkte eine nachvollziehbare Begrenzung ergeben. Bei einem unregelmäßigen Grundstück kann ich dadurch besser arbeiten als mit einer groben Schätzung anhand eines Luftbilds. Für eine einfache Distanzmessung ist derselbe Ansatz praktisch, weil ich Anfang und Ende einer Route sichtbar festlegen kann.
Besonders hilfreich finde ich die Kombination aus Flächenmessung, Abstandsmessung und Umfangsberechnung. Diese Werte gehören im echten Gebrauch oft zusammen. Wenn ich etwa ein Gartengrundstück einschätze, interessiert mich nicht nur die Gesamtfläche. Auch die Länge der Grenze kann für einen Zaun, eine Hecke oder eine Materialplanung wichtig sein. Eine App, die diese Angaben aus derselben Markierung ableitet, spart unnötige Doppelarbeit.
Die Anwendung richtet sich dabei nicht nur an Landbesitzer. Wanderer können eine Strecke auf der Karte nachvollziehen, Grundstückssuchende bekommen eine schnelle Größenordnung und Personen aus Garten- oder Landschaftsarbeit können Flächen vor einem Termin grob dokumentieren. Auch für eine Besichtigung ist die App sinnvoll: Ich kann einen Bereich markieren, später wieder aufrufen und meine Notizen oder das Ergebnis leichter mit anderen teilen.
Ein realistisches Beispiel ist die Planung eines neuen Zauns. Ich würde zuerst die Grundstücksgrenze möglichst sauber anhand sichtbarer Orientierungspunkte ablaufen oder auf der Karte nachzeichnen. Danach liefert mir die Umfangsmessung eine erste Grundlage für die Materialplanung. Das ersetzt keine genaue Prüfung der tatsächlichen Grenze, verhindert aber, dass ich völlig ohne Größenordnung in ein Gespräch mit einem Handwerker gehe. Gerade bei solchen Vorbereitungen liegt der praktische Wert der App.
Warum POI-Markierungen mehr sind als bloße Kartenpunkte
Die Unterstützung für POI, also markierte interessante Orte, wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, wird aber schnell nützlich. Ich kann beispielsweise einen Brunnen, einen Zugang, einen beschädigten Abschnitt oder eine besonders wichtige Ecke eines Geländes festhalten. Bei einer reinen Flächen-App würde ich solche Informationen oft separat in einer Notiz sammeln. Hier bleiben sie näher an der räumlichen Situation.
Der Vorteil zeigt sich vor allem bei wiederkehrenden Besuchen. Wenn ich ein größeres Gelände nicht in einem Durchgang erfasse, helfen markierte Punkte dabei, mich später zu orientieren. Auch bei einer Übergabe an eine andere Person sind solche Markierungen verständlicher als eine lange Beschreibung wie „hinter dem zweiten Weg links“. Die Karte macht aus einer abstrakten Messung eine visuelle Arbeitsgrundlage.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf ist, zuerst die wichtigen POI zu markieren und erst danach die eigentliche Fläche zu messen. So erkenne ich während des Setzens der Grenzpunkte, ob ich einen Zugang, eine Einfahrt oder eine auffällige Ecke übersehe. Umgekehrt kann ich nach der Messung prüfen, ob die markierten Punkte innerhalb oder außerhalb der geplanten Fläche liegen. Diese Reihenfolge ist kein spektakuläres Extra, macht die Nutzung aber deutlich strukturierter.
Teilen und Dokumentieren ohne unnötige Umwege
Das Teilen der Arbeit gehört zu den Funktionen, die im Alltag schnell wichtiger werden als die Messung selbst. Eine einzelne Person kann die App für eine private Einschätzung nutzen, aber häufig entsteht der Nutzen erst, wenn jemand anderes das Ergebnis sieht. Bei einer Grundstücksbesichtigung, einer Gartenplanung oder einer Wegdokumentation ist es praktisch, die erfasste Arbeit weiterzugeben, statt alles erneut erklären zu müssen.
Ich würde trotzdem darauf achten, vor dem Teilen die Karte noch einmal zu kontrollieren. Ein verrutschter Punkt an einer Kurve kann die Fläche stärker verändern als ein kleiner Fehler auf einer geraden Seite. Bei unübersichtlichem Gelände sollte ich außerdem klar kennzeichnen, ob eine Grenze tatsächlich sichtbar war oder nur anhand des Kartenbilds angenommen wurde. Die App erleichtert die Kommunikation, nimmt mir aber nicht die Verantwortung für eine verständliche Dokumentation ab.
Gerade hier liegt ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil: Das Ergebnis kann als Gesprächsgrundlage dienen, ohne bereits als endgültige Vermessung ausgegeben zu werden. Ich kann eine geplante Änderung zeigen, eine mögliche Fläche vergleichen oder einen Arbeitsbereich abgrenzen. Für diese vorbereitende Rolle ist das Werkzeug deutlich besser geeignet als für Entscheidungen, bei denen jeder Zentimeter rechtliche oder finanzielle Folgen hat.
Die Genauigkeit richtig einordnen
Die Messung hängt naturgemäß davon ab, wie gut die Kartenansicht, die Standortbestimmung und meine gesetzten Punkte zusammenpassen. Auf einer geraden, gut sichtbaren Grundstücksseite kann ich meist sauberer arbeiten als an einer dicht bewachsenen Böschung oder an einer Grenze, die auf der Karte nicht eindeutig erkennbar ist. Deshalb würde ich die App als praktische Näherung und als Planungshelfer einsetzen, nicht als Ersatz für amtliche Unterlagen.
Das ist keine Schwäche, die nur diese Anwendung betrifft, sondern eine wichtige Grenze der gesamten App-Kategorie. Der Unterschied ist: Eine spezialisierte Vermessungslösung kann zusätzliche Messverfahren, professionelle Hardware oder formale Dokumentation bieten, während diese App vor allem durch schnelle Verfügbarkeit punktet. Für eine erste Einschätzung ist das oft genau richtig. Für eine verbindliche Grenzfeststellung ist eine andere Lösung die bessere Wahl.
Mein wichtigster Tipp lautet deshalb, die Punkte nicht hastig zu setzen. Bei einer großen Fläche lohnt es sich, Kurven und Richtungswechsel dichter abzubilden, während lange gerade Abschnitte weniger Markierungen benötigen. Wer nur wenige Punkte verwendet, erhält zwar schneller ein Ergebnis, riskiert aber eine deutlich gröbere Darstellung. Die App belohnt also nicht bloß Geschwindigkeit, sondern eine saubere Vorbereitung.
Wo im Gebrauch Reibung entstehen kann
Die klare Ausrichtung auf Messungen ist angenehm, bedeutet aber auch, dass die App nicht jede denkbare Aufgabe rund um Grundstücke und Karten abdeckt. Wer ausführliche Projektverwaltung, umfangreiche Berichte oder eine ausgefeilte Zusammenarbeit mit mehreren Beteiligten sucht, könnte die Oberfläche als zu fokussiert empfinden. Für eine schnelle Messung ist das kein Problem; bei einem länger laufenden Bau- oder Landschaftsprojekt kann ich zusätzliche Werkzeuge benötigen.
Auch die Eingabe selbst verlangt Aufmerksamkeit. Eine Fläche ist nur so sinnvoll wie ihre Umgrenzung. Wenn ich einen Punkt versehentlich falsch platziere oder eine kleine Ausbuchtung übersehe, wirkt das Ergebnis zwar ordentlich, bleibt aber inhaltlich ungenau. Besonders bei großen oder verwinkelten Grundstücken sollte ich deshalb lieber in Ruhe arbeiten und die Karte aus verschiedenen Zoomstufen prüfen.
Ein weiterer praktischer Punkt ist die Abhängigkeit von einer klar lesbaren Kartenansicht. In einem bebauten Gebiet können Grenzen, Wege und Gebäude dicht beieinanderliegen. Dann ist die Orientierung schwieriger, als der einfache Messablauf vermuten lässt. Ich würde in solchen Situationen nicht blind auf eine einzelne Kartenlinie vertrauen, sondern sichtbare Orientierungspunkte und vorhandene Unterlagen miteinander vergleichen.
Die kostenpflichtige Ausrichtung sollte ebenfalls zur eigenen Nutzung passen. GPS Fields Area Measure PRO kostet 17,99 €, zusätzlich werden In-App-Käufe von 1,19 € bis 74,99 € bei Abrechnung über Google Play ausgewiesen. Das ist für jemanden, der nur einmal im Jahr eine kleine Fläche schätzen möchte, eine Entscheidung, die ich sorgfältig abwägen würde. Wer dagegen regelmäßig Grundstücke, Wege oder Arbeitsbereiche dokumentiert, kann den Preis eher durch die Zeitersparnis rechtfertigen.
Für wen sich die Anschaffung besonders lohnt
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die häufig draußen arbeiten und eine schnelle, visuelle Messmöglichkeit brauchen. Dazu zählen private Grundstücksbesitzer, Gartenfreunde, Wanderer, Makler bei einer ersten Besichtigung und kleinere Betriebe, die Flächen vor einem Angebot grob einschätzen möchten. Auch wer regelmäßig dieselben Orte besucht, profitiert von der Möglichkeit, Messungen und POI nicht jedes Mal völlig neu zu erklären.
Für Einsteiger ist hilfreich, dass der grundlegende Zweck sofort verständlich ist. Ich muss kein Spezialist für Geodaten sein, um eine Fläche auf einer Karte nachzuzeichnen. Gleichzeitig kann ich die Ergebnisse sinnvoller nutzen, wenn ich weiß, welche Grenzen tatsächlich sichtbar sind und welche nur geschätzt werden. Die App ist daher leicht zugänglich, aber nicht völlig anspruchslos: Gute Resultate entstehen durch sorgfältiges Markieren.
Weniger passend ist sie für Personen, die ausschließlich eine einfache Wegstrecke aufzeichnen möchten und dafür bereits eine andere Karten-App verwenden. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für amtliche Grundstücksfragen, präzise Bauausführung oder professionelle Vermessungsdokumentation betrachten. In diesen Fällen sind Genauigkeit, Nachweisbarkeit und spezielle Fachfunktionen wichtiger als die schnelle Bedienung unterwegs.
Auch Nutzer, die eine umfassende Aufgabenverwaltung erwarten, sollten ihre Erwartungen anpassen. Die Stärke liegt nicht darin, ein komplettes Projekt zu organisieren, sondern darin, räumliche Informationen schnell zu erfassen. Wenn ich diese Rolle akzeptiere, wirkt die App konzentriert und sinnvoll. Wenn ich aus ihr ein vollständiges Planungsprogramm machen möchte, stoße ich eher an Grenzen.
Ein sinnvoller Ablauf für bessere Ergebnisse
Vor der Messung würde ich zunächst die Karte auf den betreffenden Bereich zentrieren und prüfen, ob markante Orientierungspunkte erkennbar sind. Danach setze ich die wichtigen POI, etwa Einfahrten, Ecken oder Übergänge. Erst dann zeichne ich die Fläche oder Strecke ein. Diese Reihenfolge reduziert die Gefahr, dass ich während der Messung den Überblick verliere.
Bei einer unregelmäßigen Grenze sollte ich nicht versuchen, mit möglichst wenigen Punkten elegant zu wirken. Mehrere gut gesetzte Punkte bilden Kurven und Richtungswechsel realistischer ab. Gleichzeitig bringt es wenig, eine gerade Strecke mit unnötig vielen Markierungen zu überladen. Der beste Kompromiss ist eine Punktdichte, die sich an der Form des Geländes orientiert.
Nach dem Abschluss würde ich die angezeigten Werte nicht sofort weitergeben, sondern die Messung auf Plausibilität prüfen. Passt die Fläche ungefähr zu meinem Eindruck? Liegt der Umfang in einem vernünftigen Verhältnis zur Form? Sind die POI an den richtigen Stellen? Diese kurze Kontrolle ist besonders wichtig, wenn das Ergebnis später als Grundlage für Materialbedarf oder ein Angebot dient.
Für wiederkehrende Aufgaben lohnt sich außerdem eine klare Benennung der Arbeiten, sofern die App diese Möglichkeit im jeweiligen Ablauf anbietet. Ein Name mit Ort und Zweck ist hilfreicher als eine Sammlung unverständlicher Messungen. So kann ich später schneller erkennen, ob ich eine Grundstücksgrenze, einen Wanderabschnitt oder eine Arbeitsfläche geöffnet habe. Die eigentliche Messung bleibt dadurch eingebettet in einen nachvollziehbaren persönlichen Workflow.
Technischer Rahmen und Alltagstauglichkeit
Die Anwendung stammt von Farmis und gehört in den Bereich der Effizienz-Apps. Sie ist für Android ab Version 7.0 vorgesehen und liegt aktuell in Version 5.3.0 vor. Das macht sie auch für Geräte interessant, die nicht mit der neuesten Android-Ausgabe laufen. Für mich ist wichtiger als eine lange Funktionsliste, dass die App ihren Kernzweck auf unterschiedlichen Alltagssituationen verständlich hält.
Mit einer Altersfreigabe ab null Jahren ist sie grundsätzlich ohne jugendspezifische Einschränkung eingeordnet. Die Anwendung ist keine Unterhaltung, sondern ein sachliches Werkzeug. Ihr Publikum richtet sich deshalb nicht nach Alter oder Technikbegeisterung, sondern danach, ob jemand Flächen, Abstände oder markierte Orte praktisch auf einer Karte festhalten möchte.
Die Resonanz fällt mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei über zweitausend Bewertungen insgesamt positiv aus. Außerdem kommt die App auf mehr als zehntausend Installationen. Diese Zahlen sind für mich ein Hinweis darauf, dass das Konzept verständlich genug ist, um regelmäßig genutzt zu werden. Sie ersetzen aber nicht die eigene Prüfung, ob der Messansatz zu meinem konkreten Gelände und zu meinem Genauigkeitsbedarf passt.
Ich würde vor dem Kauf besonders überlegen, wie oft ich die Funktionen tatsächlich brauche. Für eine einmalige grobe Flächenschätzung können kostenlose Kartenwerkzeuge oder eine bereits vorhandene App ausreichen. Für wiederholte Messungen, das strukturierte Festhalten von POI und das unkomplizierte Teilen ist eine spezialisierte Lösung dagegen angenehmer, weil sie den Ablauf nicht jedes Mal neu zusammensetzen lässt.
Mein Urteil für unterschiedliche Nutzungssituationen
Im Vergleich zu einer normalen Karten-App ist GPS Fields Area Measure PRO dann überlegen, wenn Messen der Hauptzweck ist. Eine gewöhnliche Kartenanwendung zeigt mir vielleicht eine Route oder meinen Standort, zwingt mich aber nicht unbedingt durch einen klaren Ablauf für Fläche, Umfang und markierte Punkte. Umgekehrt kann eine professionelle Vermessungssoftware mehr Kontrolle und Nachweisbarkeit bieten, verlangt dafür aber oft mehr Einarbeitung und passt schlechter zu einer spontanen Besichtigung.
Die beste Position der App liegt genau zwischen diesen beiden Alternativen. Sie ist schneller und zugänglicher als ein komplexes Fachprogramm, zugleich zielgerichteter als eine allgemeine Karte. Diese Einordnung erklärt auch ihre Grenzen: Sie liefert eine praktische Arbeitsgrundlage, aber keine Garantie, dass eine Grundstücksgrenze rechtlich oder technisch endgültig bestimmt ist.
Mein Fazit fällt deshalb klar, aber nicht uneingeschränkt aus. Ich empfehle die App allen, die regelmäßig draußen Flächen und Abstände erfassen und dabei Wert auf POI-Markierungen sowie das Teilen ihrer Arbeit legen. Der Ablauf ist nachvollziehbar, die Funktionen greifen sinnvoll ineinander und der Nutzen zeigt sich schon bei einfachen Aufgaben wie Zaunplanung, Grundstücksvergleich oder Geländedokumentation.
Ich würde sie hingegen überspringen, wenn ich nur sehr selten messen möchte, bereits mit einer anderen Lösung zufrieden bin oder professionelle Vermessungsgenauigkeit benötige. Für die richtige Zielgruppe ist sie trotzdem eine überzeugende Effizienz-App: ein praktischer digitaler Messhelfer für schnelle Entscheidungen vor Ort, solange ich seine Ergebnisse als Planungshilfe und nicht als amtlichen Nachweis behandle.
Vorteile
- Sehr präzise Flächen- und Entfernungsmessung per GPS
- Unterstützt viele Einheiten für unterschiedliche Einsatzbereiche
- Gespeicherte Messungen lassen sich später einfach wieder öffnen
- Praktisch für Landwirtschaft
- Bauplanung und Grundstücksverwaltung
- Messpunkte können direkt vor Ort bequem bearbeitet werden
Nachteile
- Die Genauigkeit hängt stark von GPS-Signal und Umgebung ab
- Für Einsteiger wirkt die Vielzahl an Funktionen zunächst unübersichtlich
- Längere Messungen können den Akku des Smartphones deutlich belasten
- Einige Export- und Zusatzfunktionen sind möglicherweise kostenpflichtig
- Ohne Standortfreigabe ist der wichtigste Funktionsumfang eingeschränkt
FAQ
Was ist GPS Fields Area Measure PRO und wofür kann ich die App verwenden?
GPS Fields Area Measure PRO ist eine mobile Anwendung zur Vermessung von Flächen, Entfernungen und Grundstücksgrenzen mithilfe von GPS. Nach dem Öffnen lassen sich Punkte direkt auf der Karte markieren oder während des Gehens automatisch aufzeichnen. Die App kann unter anderem bei der Landwirtschaft, Gartenplanung, Bauprojekten, Wanderungen und der groben Grundstücksplanung hilfreich sein. Sie ersetzt jedoch keine amtliche Vermessung.
Wie genau sind die Messungen mit GPS Fields Area Measure PRO?
Die Genauigkeit hängt stark vom verwendeten Smartphone, dem GPS-Empfang und den örtlichen Bedingungen ab. Unter freiem Himmel sind meist brauchbare Näherungswerte möglich, während Gebäude, Bäume, Täler oder schlechtes Wetter die Ortung beeinflussen können. Für private Planungen reicht die Genauigkeit häufig aus. Bei rechtlichen, baulichen oder amtlichen Entscheidungen sollten die Ergebnisse jedoch durch ein professionelles Vermessungsgerät oder einen Fachmann überprüft werden.
Benötigt GPS Fields Area Measure PRO eine Internetverbindung?
Für die Standortbestimmung wird vor allem das GPS des Geräts verwendet, während Kartenmaterial und bestimmte Zusatzfunktionen eine Internetverbindung benötigen können. Je nach Kartentyp und bereits geladenen Daten ist eine Nutzung teilweise auch offline möglich, allerdings sollten wichtige Bereiche vorher geprüft oder vorbereitet werden. Wer die App auf abgelegenen Feldern oder während einer Wanderung einsetzen möchte, sollte außerdem den Akkuverbrauch und die verfügbare Kartenabdeckung berücksichtigen.
Welche Funktionen bietet die PRO-Version im Vergleich zu einer kostenlosen Variante?
Die PRO-Version ist in der Regel für Nutzer gedacht, die häufiger oder umfangreicher messen möchten. Je nach aktueller App-Version können dazu ein werbefreies Nutzungserlebnis, zusätzliche Messwerkzeuge, mehr Speicher- oder Exportmöglichkeiten sowie erweiterte Karten- und Bearbeitungsfunktionen gehören. Da sich die Ausstattung durch Updates ändern kann, sollten Nutzer vor dem Kauf die Beschreibung im jeweiligen Google-Play- oder App-Store genau prüfen und auch die Angaben zu In-App-Käufen beachten.
Ist GPS Fields Area Measure PRO einfach zu bedienen und welche Voraussetzungen gibt es?
Die Bedienung ist grundsätzlich auch für Einsteiger verständlich: Nutzer wählen einen Messmodus, setzen Punkte auf der Karte oder starten eine GPS-Aufzeichnung und erhalten anschließend die berechnete Fläche beziehungsweise Entfernung. Für bessere Ergebnisse sollte der Standortzugriff erlaubt, das GPS aktiviert und das Smartphone während der Messung möglichst stabil gehalten werden. Ein aktuelles Android- oder iOS-Gerät sowie ausreichend Akku sind empfehlenswert, besonders bei längeren Aufzeichnungen im Freien.

















