That Girl
Nur für AndroidFree· Nutzerbewertung
Schon in der ersten Woche wirkt That Girl wie eine App, die Ordnung in den Alltag bringen möchte, ohne daraus ein kompliziertes Selbstoptimierungsprojekt zu machen. Ich habe sie als Lifestyle-App von Rocapine ausprobiert und dabei vor allem darauf geachtet, ob der erste Eindruck auch nach der anfänglichen Motivation trägt. Das Grundthema ist klar: gesündere Gewohnheiten, feste Routinen und ein gepflegteres, wacheres Auftreten sollen im Alltag leichter werden.
Der Reiz liegt weniger in einer einzelnen spektakulären Funktion als in der Verbindung mehrerer kleiner Lebensbereiche. Wer morgens gerne einen klaren Ablauf hätte, sich abends schwer vom Handy lösen kann oder bei Körperpflege und Selbstfürsorge ständig den Überblick verliert, findet hier einen zugänglichen Ansatz. Für mich fühlt sich die App eher wie ein persönlicher Anstoß als wie ein strenger Trainingsplan an. Genau das ist angenehm, kann aber auch zur Schwäche werden, wenn man sehr genaue Programme, fachliche Beratung oder tiefgehende Auswertungen erwartet.
Vom motivierenden Start zur Gewohnheit
Die erste Woche ist der stärkste Moment der Anwendung. Der Name „That Girl“ setzt eine bestimmte Stimmung: Man denkt an einen aufgeräumten Morgen, ein gepflegtes Erscheinungsbild, regelmäßige Pausen und kleine Routinen, die das eigene Wohlbefinden verbessern. Diese Atmosphäre kann motivieren, besonders wenn man nicht mit einem radikalen Neustart beginnen möchte. Ich würde die App deshalb nicht als strenges Kontrollinstrument nutzen, sondern als freundliche Erinnerung daran, welche kleinen Dinge mir guttun.
Praktisch ist dieser Einstieg vor allem für Menschen, die viele gute Vorsätze haben, aber keinen festen Rahmen. Statt alles gleichzeitig zu ändern, kann man sich einen überschaubaren Ablauf für den Morgen oder Abend zusammenstellen. Ein realistisches Beispiel: Nach dem Aufstehen trinke ich etwas, erledige meine grundlegende Pflege, richte meine Sachen für den Tag und nehme mir kurz Zeit, den Tagesablauf zu ordnen. Am Abend kann daraus ein ruhiger Abschluss werden, bei dem ich meine Umgebung vorbereite und nicht erst am nächsten Morgen alles zusammensuchen muss.
Der wichtigste Tipp aus meiner Nutzung ist, nicht sofort jede mögliche Routine übernehmen zu wollen. Gerade Lifestyle-Apps verführen dazu, das ideale Leben in einer langen Liste nachzubauen. Das sieht am ersten Tag beeindruckend aus, wird aber schnell anstrengend. Ich würde mit zwei festen Punkten beginnen und erst dann erweitern, wenn sie wirklich selbstverständlich geworden sind. So bleibt die App ein Werkzeug für den Alltag und wird nicht zu einer weiteren Aufgabe, die man abhaken muss.
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab null Jahren an ein sehr breites Publikum. Das bedeutet nicht, dass jede Empfehlung für jede Person gleichermaßen passt. Bei Themen rund um Ernährung, Haut, Schlaf oder körperliches Wohlbefinden sollte ich persönliche Bedürfnisse weiterhin selbst einschätzen und bei ernsthaften Beschwerden professionelle Hilfe bevorzugen. Als Begleitung für alltägliche Gewohnheiten funktioniert der niedrigschwellige Ansatz deutlich besser als als Ersatz für medizinische oder psychologische Beratung.
Technisch läuft die aktuelle Version 2.4.1 mindestens auf Android 7.0. Das ist hilfreich für Nutzerinnen und Nutzer mit älteren Geräten, die nicht wegen einer modernen Lifestyle-App sofort ein neues Smartphone benötigen. Im Alltag zählt allerdings weniger die Versionsnummer als die Frage, ob man die Anwendung regelmäßig öffnet. Der Einstieg ist schnell verständlich, doch der langfristige Nutzen entsteht erst, wenn die vorgeschlagenen Abläufe tatsächlich in den eigenen Tagesrhythmus passen.
Was im ersten Monat wirklich trägt
Nach der ersten Begeisterung zeigt sich, ob eine solche App mehr ist als eine hübsche Sammlung guter Vorsätze. Für mich liegt der dauerhafte Wert von That Girl in der Wiederholung kleiner Schritte. Eine Routine muss nicht spektakulär sein, um nützlich zu werden. Wenn ich morgens weniger Entscheidungen treffen muss oder abends nicht jedes Mal neu überlegen muss, was noch erledigt werden sollte, entsteht ein praktischer Vorteil.
Besonders sinnvoll ist die App für Übergangszeiten: beim Start in einen neuen Job, während einer Lernphase, nach einem Umzug oder wenn der bisherige Tagesablauf aus dem Takt geraten ist. In solchen Situationen braucht man oft keine radikale Veränderung, sondern eine einfache Struktur, an der man sich orientieren kann. Ich würde die App dann als temporäres Gerüst einsetzen und regelmäßig prüfen, welche Elemente auch ohne digitale Erinnerung funktionieren.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist, dass man Routinen nicht nur nach ihrer Wirkung, sondern auch nach ihrer Reibung beurteilen kann. Eine Aufgabe kann gesund oder sinnvoll klingen und trotzdem nicht in meinen Alltag passen. Wenn ein Ablauf jeden Morgen zu viel Zeit kostet, wird er wahrscheinlich nicht dauerhaft bleiben. Ich würde deshalb nach einigen Tagen fragen: Was erledige ich tatsächlich gern, was schiebe ich ständig auf, und welcher Schritt bringt im Verhältnis zum Aufwand am meisten? Diese Auswahl macht die Nutzung realistischer als das blinde Befolgen eines perfekten Plans.
Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Notiz-App vermittelt That Girl mehr thematische Richtung. Eine leere Checkliste kann alles enthalten, aber sie verlangt von mir, die Struktur selbst zu entwickeln. Eine reine Kalender-App erinnert mich an Termine, nicht unbedingt an die kleinen Pflege- und Wohlfühlmomente dazwischen. Die Stärke dieser Anwendung liegt genau in der Verbindung aus Lifestyle-Idee und wiederkehrender Orientierung. Wer bereits ein ausgefeiltes Planungssystem besitzt, wird diesen Zusatz allerdings möglicherweise als doppelte Arbeit empfinden.
Die öffentliche Resonanz ist grundsätzlich positiv: Die App liegt bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 aus rund 665 Bewertungen und wurde über 10.000-mal installiert. Ich sehe diese Zahlen eher als Hinweis auf einen gelungenen ersten Zugang denn als Beweis für dauerhafte Nutzung. Gerade bei Gewohnheits-Apps können viele Menschen anfangs begeistert sein, während die regelmäßige Verwendung später nachlässt. Für die eigene Entscheidung ist deshalb wichtiger, ob der Stil zur eigenen Persönlichkeit passt.
Wie viel Pflege die App selbst verlangt
Der größte Pflegeaufwand entsteht nicht unbedingt innerhalb der Anwendung, sondern bei der Anpassung an das echte Leben. Routinen funktionieren an ruhigen Tagen anders als an stressigen Arbeitstagen, auf Reisen oder wenn man krank ist. Wer jede Abweichung als Scheitern betrachtet, macht sich mit der App unnötig Druck. Ich würde zwischen einer vollständigen und einer verkürzten Version unterscheiden: An einem freien Morgen kann die Routine ausführlicher sein, an einem hektischen Tag genügt vielleicht nur der wichtigste Schritt.
Diese flexible Nutzung ist entscheidend, weil der Alltag selten so ordentlich ist wie ein inspirierendes Lifestyle-Bild. Ein realistischer Ablauf muss auch dann funktionieren, wenn ich verschlafen habe, kurzfristig länger arbeiten muss oder keine Lust auf ein umfangreiches Pflegeprogramm habe. Eine gute Gewohnheit ist für mich nicht die längste, sondern diejenige, die ich auch unter schlechteren Bedingungen noch beginnen kann.
Ein weiterer praktischer Hinweis betrifft die Reihenfolge. Ich würde Aufgaben, die eine Vorbereitung brauchen, möglichst am Vorabend erledigen. Kleidung bereitlegen, Pflegeprodukte an einem festen Ort sammeln oder den nächsten Morgen grob planen, reduziert die Zahl der Entscheidungen nach dem Aufstehen. Die App kann dabei als Erinnerung dienen, aber sie nimmt mir nicht die Verantwortung ab, den Ablauf so zu gestalten, dass er wirklich bequem bleibt.
Wer That Girl langfristig nutzen möchte, sollte außerdem regelmäßig aussortieren. Eine Routine, die einmal hilfreich war, kann nach einigen Wochen überflüssig werden. Vielleicht ist ein bestimmter Schritt inzwischen selbstverständlich, vielleicht hat sich der Tagesplan geändert. Dann ist es sinnvoller, die Struktur zu vereinfachen, statt immer neue Punkte hinzuzufügen. Der langfristige Gewinn entsteht durch weniger Reibung, nicht durch eine möglichst lange Aufgabenliste.
Die kostenlose Nutzung macht den Einstieg unkompliziert. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe zwischen 8,99 € und 46,99 € bei Abrechnung über Google Play. Für mich ist das ein Punkt, den man vor einer intensiveren Nutzung im Blick behalten sollte. Wer nur eine einfache tägliche Orientierung sucht, sollte zunächst prüfen, wie weit er mit dem kostenlosen Zugang kommt. Zusätzliche Ausgaben lohnen sich nur, wenn die erweiterten Inhalte tatsächlich regelmäßig genutzt werden und nicht bloß den anfänglichen Enthusiasmus verlängern.
Wo die Motivation müde werden kann
Das größte Ermüdungsrisiko liegt in der Ästhetik des Konzepts. Die Vorstellung, jeden Tag besonders organisiert, gepflegt und ausgeglichen zu sein, kann inspirieren, aber auch unrealistische Erwartungen erzeugen. Wenn ich die App als Maßstab für ein perfektes Leben verwende, verliert sie ihren hilfreichen Charakter. Sie sollte mich unterstützen, nicht bewerten. An Tagen, an denen weniger möglich ist, muss eine reduzierte Routine genauso akzeptabel sein.
Auch Wiederholung kann nach einiger Zeit langweilig werden. Gewohnheiten brauchen zwar Regelmäßigkeit, aber nicht jede Person möchte denselben Ablauf dauerhaft digital begleiten. Wer schnell neue Impulse braucht, könnte nach dem ersten Monat das Gefühl bekommen, dass die Anwendung wenig Überraschendes bietet. In diesem Fall ist es besser, die App als zeitlich begrenztes Trainingsrad zu verwenden und später nur dann zurückzukehren, wenn die eigene Struktur wieder ins Wanken gerät.
Eine zweite Grenze zeigt sich bei sehr individuellen Zielen. Wenn ich einen präzisen Trainingsplan, detaillierte Ernährungsprotokolle, wissenschaftlich erklärte Hautpflege oder belastbare Schlafanalysen suche, wäre eine spezialisierte Anwendung wahrscheinlich die bessere Wahl. That Girl arbeitet auf der Ebene des allgemeinen Lebensstils. Das macht sie leicht zugänglich, bedeutet aber auch, dass sie nicht dieselbe Tiefe wie eine App für Sport, Ernährung, Meditation oder medizinische Dokumentation erreicht.
Menschen mit starkem Perfektionismus sollten besonders vorsichtig sein. Das Abhaken von Routinen kann motivieren, aber es kann auch dazu führen, dass ein ausgelassener Punkt unverhältnismäßig wichtig wirkt. Ich würde deshalb nicht jeden Tag danach beurteilen, wie vollständig die Liste war. Entscheidend ist, ob die App mir hilft, eine Gewohnheit wieder aufzunehmen, nachdem sie unterbrochen wurde. Eine gute Anwendung für den Alltag muss Rückkehr ermöglichen, nicht nur perfekte Serien belohnen.
Im Vergleich zu einem Papierplaner ist die App bequemer, wenn ich Erinnerungen und eine digitale Umgebung bevorzuge. Ein Notizbuch ist dagegen ruhiger, persönlicher und frei von zusätzlicher Bildschirmzeit. Wer bereits morgens und abends zu lange am Smartphone bleibt, könnte mit einer analogen Routinekarte besser fahren. Das ist kein Fehler der App, aber ein wichtiger Trade-off: Das digitale Werkzeug soll den Alltag vereinfachen, darf jedoch nicht selbst zu einer weiteren Ablenkung werden.
Für wen sich der dauerhafte Platz lohnt
Ich empfehle That Girl vor allem Menschen, die einen sanften Einstieg in gesündere Alltagsgewohnheiten suchen. Sie passt zu Personen, die sich von einer freundlichen Lifestyle-Struktur motivieren lassen und lieber mehrere kleine Bereiche verbinden als eine einzige Kennzahl zu verfolgen. Auch wer nach einer chaotischen Phase wieder einen Grundrhythmus aufbauen möchte, kann davon profitieren.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die ausschließlich harte Messwerte, detaillierte Statistiken oder fachlich eng geführte Programme erwarten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl sehen, wenn bereits ein gut funktionierendes System aus Kalender, Aufgaben-App und spezialisierten Gesundheitsanwendungen vorhanden ist. In diesem Fall kann die zusätzliche Ebene eher Dopplungen erzeugen als Klarheit schaffen.
Mein sinnvollster Einsatz wäre ein vierwöchiger Test mit bewusst kleinem Umfang. Ich würde zunächst nur eine Morgen- und eine Abendroutine auswählen, die jeweils realistisch kurz bleiben. Nach einer Woche würde ich prüfen, welche Schritte wirklich stattfinden. Nach einem weiteren Abschnitt würde ich alles entfernen, was nur auf dem Papier gut aussieht. So lässt sich erkennen, ob die Anwendung echte Gewohnheiten unterstützt oder lediglich kurzfristig gute Laune macht.
Für die Entscheidung über kostenpflichtige Inhalte würde ich denselben Maßstab anlegen. Erst wenn die kostenlose Grundlage regelmäßig verwendet wird, kann man beurteilen, ob zusätzliche Funktionen den eigenen Alltag verbessern. Wer die App nur gelegentlich öffnet, wird wahrscheinlich keinen dauerhaften Wert aus einem größeren Kauf ziehen. Wer dagegen eine wiederkehrende Struktur gefunden hat und sie erweitern möchte, kann die In-App-Käufe als mögliche Ergänzung betrachten, sollte aber den persönlichen Nutzen höher gewichten als den Umfang des Angebots.
Nach meiner Einschätzung verdient die Anwendung einen Platz auf dem Smartphone, wenn man sie als flexiblen Begleiter und nicht als strengen Lebensstilrichter nutzt. Ihr stärkster Beitrag ist die Übersetzung großer Vorsätze in kleine, wiederholbare Handlungen. Ihre Schwäche ist, dass Motivation allein keine Gewohnheit ersetzt und das idealisierte Konzept bei manchen Menschen Druck auslösen kann.
Unterm Strich würde ich That Girl einer Freundin empfehlen, die sich mehr Struktur, gepflegte Routinen und kleine tägliche Verbesserungen wünscht, aber keinen komplizierten Planer braucht. Der erste Wocheffekt ist ansprechend, doch der eigentliche Test beginnt danach: Bleiben die Abläufe einfach genug, um auch an müden oder hektischen Tagen zu funktionieren? Wenn die Antwort ja lautet, kann die App über längere Zeit nützlich bleiben. Wenn ich ständig neue Listen anlege, mich von der Darstellung unter Druck setzen lasse oder eigentlich fachlich tiefere Werkzeuge brauche, ist ein Kalender, ein Papierplaner oder eine spezialisierte Gesundheits-App die bessere Wahl. Genau in dieser nüchternen Rolle sehe ich ihren Wert: nicht als komplette Lösung für das Leben, sondern als zugängliche Starthilfe, die nur dann dauerhaft trägt, wenn ich sie an mein echtes Leben anpasse.
Vorteile
- Übersichtliche Oberfläche erleichtert die tägliche Nutzung.
- Motivierende Inhalte unterstützen eine positive Alltagsroutine.
- Viele Funktionen lassen sich individuell an persönliche Ziele anpassen.
- Die App eignet sich gut für kurze Nutzung zwischendurch.
- Ansprechendes Design spricht besonders jüngere Nutzerinnen an.
Nachteile
- Einige Inhalte können sich nach längerer Nutzung wiederholen.
- Für bestimmte Funktionen ist möglicherweise ein Premiumzugang nötig.
- Nicht alle Tipps passen zu jedem Lebensstil oder Budget.
- Die App kann auf älteren Geräten langsamer reagieren.
- Datenschutzdetails sollten vor der Nutzung sorgfältig geprüft werden.
FAQ
Was ist That Girl und für wen eignet sich die App?
That Girl ist eine Lifestyle- und Produktivitäts-App, die Nutzerinnen dabei unterstützen soll, strukturierter, motivierter und bewusster durch den Alltag zu gehen. Im Mittelpunkt stehen typischerweise Routinen, Zielplanung, Selbstfürsorge, Bewegung und persönliche Organisation. Sie eignet sich vor allem für Personen, die ihre Gewohnheiten verbessern möchten, sollte aber als Inspiration und nicht als verbindlicher Ersatz für medizinische oder psychologische Beratung verstanden werden.
Welche Funktionen bietet That Girl im Alltag?
Je nach Version und Plattform kann That Girl verschiedene Werkzeuge für die Tagesplanung und persönliche Entwicklung enthalten. Dazu gehören beispielsweise Routinen, Aufgabenlisten, Erinnerungen, Zielübersichten, Journaling-Elemente oder motivierende Inhalte. Vor dem Download sollte man die aktuelle Beschreibung im Google Play Store oder App Store prüfen, da Funktionen, Designs und verfügbare Bereiche durch Updates verändert werden können.
Ist That Girl kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Der Download von That Girl kann kostenlos sein, dennoch können einzelne Inhalte oder Funktionen kostenpflichtig angeboten werden. Häufig arbeiten Lifestyle-Apps mit Premium-Abonnements, In-App-Käufen oder zeitlich begrenzten Testphasen. Deshalb empfiehlt es sich, vor der Registrierung die Preisangaben, Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsbedingungen aufmerksam zu lesen, damit nach einer Testphase keine unerwarteten Kosten entstehen.
Benötigt That Girl ein Benutzerkonto oder eine Internetverbindung?
Ob ein Benutzerkonto erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und den genutzten Funktionen ab. Für Synchronisierung, personalisierte Fortschritte, Erinnerungen oder Premium-Inhalte kann eine Anmeldung notwendig sein. Einige grundlegende Bereiche funktionieren möglicherweise offline, während Videos, Cloud-Daten oder regelmäßig aktualisierte Inhalte eine Internetverbindung benötigen. Die genauen Anforderungen stehen in der offiziellen Store-Beschreibung und den Datenschutzhinweisen.
Wie sicher und datenschutzfreundlich ist die Nutzung von That Girl?
Vor der Nutzung sollte man prüfen, welche persönlichen Angaben That Girl erhebt und wofür diese verwendet werden. Bei einer App mit Routinen, Stimmung, Zielen oder Tagebuchinhalten können besonders persönliche Daten anfallen. Lesen Sie deshalb die Datenschutzrichtlinie, kontrollieren Sie angeforderte Berechtigungen und verwenden Sie möglichst ein starkes Passwort. Sensible Informationen sollten nur eingetragen werden, wenn Sie der Speicherung und Verarbeitung vertrauen.

















