Taken Souls・Detektiv Geheimnis
Nur für AndroidFree· Nutzerbewertung
Ich mag Spiele, die mich nicht mit hektischen Kämpfen unter Druck setzen, sondern meine Aufmerksamkeit auf kleine Hinweise lenken. Taken Souls・Detektiv Geheimnis verfolgt genau diesen Weg: ein Abenteuer im viktorianischen London, das Steampunk-Atmosphäre mit Wimmelbildaufgaben verbindet. Nach meinen Spielrunden wirkt es wie eine gute Wahl für kurze, konzentrierte Pausen, aber auch für längere Sitzungen, wenn man gern Schauplätze absucht und sich langsam in eine geheimnisvolle Geschichte einarbeitet.
Das Spiel stammt von Absolutist Ltd und ist kostenlos erhältlich. Es gehört auf Android in die Abenteuer-Kategorie und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 6 Jahren an ein eher breites Publikum. Die aktuelle Version ist 1.3.12 und setzt mindestens Android 5.0 voraus. Auf dem Papier ist das also kein Titel, der ein besonders neues Smartphone verlangt. Entscheidend ist vielmehr, ob man Freude an ruhigem Suchen, Beobachten und Kombinieren hat.
Ein Steampunk-Fall, der von genauer Beobachtung lebt
Der Reiz liegt für mich weniger in einer komplizierten Bedienung als in der Verbindung aus Kulisse und Suchaufgaben. Das viktorianische London gibt den Bildern einen eigenen Charakter: Zahnräder, dunklere Ecken, ungewöhnliche Gegenstände und eine Atmosphäre, die sich deutlich von einem gewöhnlichen Wimmelbildspiel abhebt. Man klickt nicht einfach nur Listen ab, sondern betrachtet die Szenen genauer, weil die Umgebung selbst einen Teil der Stimmung trägt.
Die Handlung rund um die Taken Souls funktioniert dabei als Rahmen für die einzelnen Abschnitte. Ich würde das Spiel nicht mit einem großen Action-Abenteuer vergleichen. Es geht eher darum, einen Fall Schritt für Schritt zu verfolgen, Hinweise wahrzunehmen und sich auf die Details einer Szene einzulassen. Wer beim Spielen gern innehält und sich fragt, warum ein Gegenstand an einer bestimmten Stelle liegt, bekommt hier mehr als eine bloße Sammlung zufälliger Suchbilder.
Schon die ersten Minuten machen klar, welche Art von Geduld gefragt ist. Die Aufgaben sind nicht dafür gedacht, nebenbei völlig gedankenlos erledigt zu werden. Wenn ich zu schnell über den Bildschirm gehe, übersehe ich leicht kleine Formen oder Gegenstände, die sich farblich in den Hintergrund einfügen. Genau darin liegt aber auch eine Stärke: Das Spiel belohnt nicht schnelle Finger, sondern eine ruhige, systematische Suche.
Wie schnell sich das Spiel anfühlt
Bei einem Wimmelbild-Abenteuer ist Geschwindigkeit nicht nur eine Frage des Geräts. Auch die Bildgestaltung, die Menge an Details und die eigene Vorgehensweise bestimmen, wie flüssig sich eine Szene anfühlt. Taken Souls wirkt in dieser Hinsicht eher aufmerksamskeitsorientiert als rasant. Der Wechsel zwischen Lesen, Suchen und Prüfen gibt dem Spiel ein bewusst gemächliches Tempo.
Für eine kurze Pause ist das angenehm, weil ich nicht erst lange in ein kompliziertes System einsteigen muss. Ich kann eine Szene beginnen, einige Gegenstände finden und später wieder weitermachen, ohne mich an eine umfangreiche Steuerung erinnern zu müssen. Gleichzeitig sollte niemand einen schnellen Nervenkitzel erwarten. Wer lieber sofortige Reaktionen, Kämpfe oder ständig neue Bewegungsabläufe möchte, wird das Tempo wahrscheinlich als zu langsam empfinden.
Auf einem Gerät mit Android 5.0 oder neuer ist die technische Einstiegshürde niedrig. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jedes ältere Smartphone jede Szene gleich komfortabel darstellt. Bei einem detailreichen Wimmelbildspiel spielt die Bildschirmgröße eine größere Rolle als bei einem einfachen Reaktionsspiel. Auf einem kleinen Display muss ich genauer hinsehen und gelegentlich länger suchen, selbst wenn die eigentliche Darstellung stabil läuft.
Mein praktischer Tipp für ein flüssigeres Spielerlebnis: Ich spiele solche Szenen lieber im Querformat beziehungsweise in der Ausrichtung, in der die Gegenstände für mich am deutlichsten erkennbar sind, und erhöhe die Bildschirmhelligkeit nur so weit, dass dunkle Bereiche lesbar bleiben. Das schont die Augen und verhindert, dass ich eine Suchaufgabe fälschlich für schwerer halte, als sie tatsächlich ist.
Was bei längeren Sitzungen auffällt
Die stärkste Belastung entsteht nicht durch schnelle Eingaben, sondern durch lange Suchphasen. Wenn ich mehrere Szenen nacheinander spiele, bleiben meine Augen ständig in Bewegung. Das ist bei diesem Genre normal, wird hier durch die viktorianische Steampunk-Optik aber besonders spürbar: Viele dekorative Elemente sehen interessant aus, können jedoch auch vom eigentlichen Ziel ablenken.
Ich empfehle deshalb, nicht jede Aufgabe mit derselben Methode anzugehen. Zuerst überfliege ich den gesamten Schauplatz, danach teile ich ihn gedanklich in Bereiche ein: oben, unten, links, rechts und schließlich die Mitte. Diese einfache Reihenfolge verhindert, dass ich minutenlang kreuz und quer suche. Sie ist besonders nützlich, wenn mehrere Gegenstände ähnlich aussehen oder wenn ein Objekt in einer detailreichen Ecke fast mit dem Hintergrund verschmilzt.
Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, nicht sofort auf jedes auffällige Objekt zu klicken. In einem Steampunk-Schauplatz gibt es naturgemäß viele Dinge, die wichtig aussehen, aber nur zur Kulisse gehören können. Ich konzentriere mich zunächst auf die Aufgabenstellung und prüfe erst danach die dekorativen Details. Dadurch spare ich Suchzeit und verliere weniger schnell den Überblick.
Für längere Spielabende ist das kostenlose Modell ein Punkt, den ich bewusst im Blick behalten würde. Taken Souls kann ohne Kauf heruntergeladen werden, und im Umfeld von Google Play wird ein In-App-Kauf von 4,99 € abgerechnet. Das ist kein Grund, das Spiel grundsätzlich abzulehnen, aber man sollte die eigene Erwartung an den kostenlosen Umfang vorher realistisch halten. Wer nur gelegentlich ein paar Szenen spielen möchte, wird anders an die Sache herangehen als jemand, der das gesamte Abenteuer ohne Unterbrechung erleben will.
Gerade bei Wimmelbildspielen kann ein Kauf die Geduld verändern: Man möchte eine schwierige Stelle schneller hinter sich bringen, statt noch einmal systematisch zu suchen. Ich finde es sinnvoller, zunächst ohne zusätzliche Ausgaben zu spielen und erst dann zu entscheiden, ob die eigene Motivation langfristig reicht. So merkt man, ob die Atmosphäre und die Fallstruktur wirklich tragen oder ob man nur wegen eines einzelnen interessanten Schauplatzes neugierig war.
Stabilität im Alltag und Umgang mit Unterbrechungen
Für meine Einschätzung der Zuverlässigkeit ist wichtig, zwischen technischer Stabilität und Spielfortschritt zu unterscheiden. Ein Spiel kann sich grundsätzlich ruhig bedienen lassen und trotzdem bei einer Unterbrechung unangenehm sein, wenn man eine Szene erneut beginnen muss. Bei Taken Souls würde ich deshalb vor allem darauf achten, regelmäßig an natürlichen Haltepunkten zu pausieren, statt eine laufende Suchaufgabe mitten im entscheidenden Moment zu verlassen.
Das ist ein guter Ablauf für den Alltag: Ich starte das Spiel nicht unmittelbar vor einem Termin, sondern wenn ich wenigstens einige Minuten ohne Unterbrechung habe. Kommt ein Anruf oder muss ich die App wechseln, beende ich möglichst erst den aktuellen kleinen Abschnitt. So reduziere ich das Risiko, mich nach der Rückkehr wieder in dieselbe Szene einarbeiten zu müssen. Für ein ruhiges Detektivspiel ist diese Gewohnheit sinnvoller als der Versuch, jede Pause spontan zu nutzen.
Die Bewertung von 4,3 bei ungefähr 3.300 Bewertungen zeigt, dass das Spiel bei vielen Nutzern einen positiven Eindruck hinterlässt, ohne dadurch automatisch für jeden perfekt zu sein. Außerdem haben es bereits über 100.000 Menschen installiert. Für mich spricht das dafür, dass das Grundkonzept verständlich genug ist, um ein breites Publikum zu erreichen. Es sagt aber nichts darüber aus, ob die persönliche Vorliebe eher bei Wimmelbildern oder bei schnellerer Abenteuerkost liegt.
Die Zahl der Rezensionen liegt bei ungefähr 76. Ich würde einzelne Kommentare deshalb nicht überbewerten, sondern den eigenen Spielstil als wichtigeren Maßstab nehmen. Wer empfindlich auf kleine Unterbrechungen, wiederholtes Suchen oder eine langsamere Erzählweise reagiert, sollte das Spiel mit einer anderen Erwartung beginnen als jemand, der gern in Bildern nach Details stöbert.
Ältere Geräte, Bildschirmgröße und Ressourcen
Die Mindestanforderung Android 5.0 macht Taken Souls grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant. Trotzdem ist ein älteres Betriebssystem nicht der einzige Faktor. Ein kleiner Bildschirm kann die Suche erschweren, ein sehr dunkles Display kann feine Unterschiede verschlucken, und ein schwächerer Akku macht längere Bildbetrachtung weniger angenehm. Das sind keine Besonderheiten dieses Titels allein, bei einem detailreichen Wimmelbildspiel wirken sie sich aber stärker aus als bei einem textlastigen Abenteuer.
Ich würde das Spiel auf einem älteren Smartphone vor allem dann empfehlen, wenn der Bildschirm noch eine gute Helligkeit und ausreichende Schärfe bietet. Auf einem Tablet kann die Suche angenehmer sein, weil die einzelnen Objekte mehr Platz bekommen. Dafür ist ein großes Gerät weniger spontan für kurze Wartezeiten geeignet. Wer hauptsächlich unterwegs spielt, sollte also zwischen Lesbarkeit und Bequemlichkeit abwägen.
Bei der Ressourcennutzung erwarte ich von der technischen Ausrichtung kein Spiel, das mit schnellen 3D-Szenen oder permanenten Bewegungen arbeitet. Die Belastung dürfte eher aus der Darstellung detailreicher Bilder und der längeren Bildschirmzeit entstehen. Ich würde deshalb nicht nur auf die Frage schauen, ob das Spiel startet. Wichtiger ist, ob das eigene Gerät bei längeren Sitzungen angenehm kühl bleibt, die Helligkeit konstant halten kann und die Augen nicht zu schnell ermüden.
Ein kleiner, aber oft übersehener Punkt ist die Fingerposition. Wenn ich mit dem Daumen große Teile der Szene verdecke, suche ich unbewusst länger. Ich nutze deshalb lieber einen Finger zum Verschieben der Handhaltung und tippe mit dem anderen, sobald ein Objekt am Rand liegt. Diese Methode ist besonders hilfreich auf kleinen Displays und kann den Unterschied zwischen einer entspannten Suche und frustrierendem Herumtippen ausmachen.
Für wen das Abenteuer passt und wer besser weitersucht
Taken Souls passt zu mir, wenn ich eine Geschichte lieber über Schauplätze und Hinweise aufnehme als über schnelle Dialogentscheidungen. Auch Spieler, die klassische Wimmelbilder mit einer ungewöhnlicheren Kulisse verbinden möchten, bekommen hier einen klaren Grund zum Ausprobieren. Die niedrige Altersfreigabe macht das Spiel zudem für Familien interessant, wobei jüngere Spieler je nach Lesetempo möglicherweise Unterstützung bei den erzählerischen Passagen brauchen.
Besonders gut eignet es sich für drei Alltagssituationen. Erstens ist es ein ruhiger Begleiter für eine kurze Pause, weil die Bedienung schnell verständlich ist. Zweitens kann es auf einer Reise funktionieren, wenn man lieber konzentriert sucht als ein hektisches Spiel zu starten. Drittens ist es eine gute Abendbeschäftigung für Menschen, die nach der Arbeit noch ein Rätselgefühl möchten, aber keine komplizierte Steuerung mehr lernen wollen.
Nicht meine erste Empfehlung wäre es für Spieler, die ein großes frei begehbares London, intensive Action oder ein dauerhaft hohes Tempo erwarten. Auch wer Wimmelbildaufgaben grundsätzlich schnell langweilig findet, wird durch die Steampunk-Verpackung allein wahrscheinlich nicht dauerhaft überzeugt. In diesem Fall wäre ein klassisches Action-Abenteuer oder ein stärker rätselorientiertes Spiel die bessere Wahl.
Im Vergleich zu gewöhnlichen Wimmelbildspielen fällt die Atmosphäre hier stärker ins Gewicht. Ein schlichtes Suchspiel kann angenehmer sein, wenn man nur kurze, voneinander unabhängige Aufgaben möchte. Taken Souls ist die passendere Wahl, wenn die Szenen als Teile eines Detektivabenteuers wirken sollen. Dafür muss ich mich eher auf die Stimmung und den erzählerischen Rahmen einlassen, statt nur möglichst effizient eine Objektliste abzuarbeiten.
Mein Umgang mit Hinweisen und schwierigen Szenen
Die wichtigste Fähigkeit ist nicht gutes Gedächtnis, sondern eine feste Suchroutine. Ich merke mir auffällige Bereiche nicht als einzelne Bilder, sondern als kleine Gruppen: ein Tisch, ein Fenster, eine Maschine oder eine dunkle Ecke. Wenn später ein gesuchtes Objekt fehlt, kehre ich gezielt zu diesen Gruppen zurück. Das ist schneller und weniger frustrierend, als die gesamte Szene immer wieder unstrukturiert abzusuchen.
Außerdem lohnt es sich, die Perspektive zu wechseln. Ein Gegenstand kann beim ersten Blick wie ein Teil der Dekoration wirken und erst beim zweiten Durchgang als eigenständige Form auffallen. Ich kneife die Augen nicht zusammen und tippe auch nicht blind auf alles, sondern verändere bewusst den Abstand zum Bildschirm. Auf einem kleinen Telefon hilft manchmal schon eine andere Sitzposition, weil Reflexionen und Schatten dann weniger stören.
Wenn ich an einer Stelle festhänge, mache ich lieber eine kurze Pause, statt sofort eine mögliche Hilfe zu verwenden. Nach einigen Minuten sieht man Details oft anders, weil das Gehirn nicht mehr nur nach dem erwarteten Muster sucht. Das ist ein konkreter Vorteil des langsamen Tempos: Man kann die Aufgabe mit Beobachtung lösen, ohne dass ständig ein Zeitdruck entsteht.
Gleichzeitig sollte man sich nicht einreden, jede schwierige Stelle müsse ohne Unterstützung gelöst werden. Wenn die Suche nur noch aus zufälligem Tippen besteht, verliert das Spiel seinen angenehmen Charakter. Hier liegt für mich der wichtigste persönliche Trade-off: Wer den Fall genießen möchte, sollte Hinweise als gelegentliche Abkürzung betrachten, nicht als Standardlösung. Wer dagegen möglichst schnell durch die Handlung kommen will, wird die Suchabschnitte eher als Hindernis erleben.
Version, Einstieg und mein abschließendes Urteil
Mit Version 1.3.12 ist der Titel in einer klar benannten aktuellen Fassung verfügbar. Zusammen mit der Unterstützung ab Android 5.0 wirkt der Einstieg unkompliziert: kostenlos installieren, die viktorianische Kulisse ansehen und prüfen, ob die Art der Suche den eigenen Geschmack trifft. Ich würde gerade wegen des kostenlosen Zugangs nicht lange theoretisch überlegen, sondern zuerst eine kurze Spielsession einplanen und auf die eigene Geduld achten.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber nicht vorbehaltlos aus. Die Kombination aus Steampunk-Design, Detektivstimmung und Wimmelbildaufgaben hebt Taken Souls von einem austauschbaren Suchspiel ab. Die wahrgenommene Geschwindigkeit ist angenehm ruhig, die technischen Anforderungen wirken zugänglich, und das Spiel eignet sich gut für konzentrierte Pausen. Seine Schwächen liegen genau dort, wo seine Zielgruppe geteilt ist: Lange Suchphasen können ermüden, kleine Bildschirme machen Details schwieriger, und das kostenlose Modell sollte vor längeren Sitzungen bewusst eingeplant werden.
Ich würde Taken Souls・Detektiv Geheimnis Freunden empfehlen, die gern in atmosphärischen Bildern nach Hinweisen suchen und ein Abenteuer lieber langsam als hektisch erleben. Wer dagegen sofortige Action, freie Bewegung oder kurze Reaktionsaufgaben sucht, sollte zu einer anderen Art von Spiel greifen. Für alle dazwischen ist es einen Versuch wert: nicht als technisches Schwergewicht, sondern als ruhiger, eigenständiger Fall für neugierige Augen.
Mein Fazit: Die Stärke dieses Abenteuers liegt in seiner Stimmung und in der Art, wie es zum genauen Hinsehen zwingt. Ich würde es auf einem gut lesbaren Bildschirm spielen, Suchszenen in überschaubaren Abschnitten angehen und erst nach dem kostenlosen Einstieg über zusätzliche Ausgaben nachdenken. Wer diese Bedingungen akzeptiert, bekommt ein zugängliches Android-Abenteuer mit einer ungewöhnlichen viktorianischen Note und einem Tempo, das eher zum Beobachten als zum Drängeln einlädt.
Vorteile
- Spannende Ermittlungen mit vielen überraschenden Wendungen
- Atmosphärische Schauplätze passen gut zur düsteren Krimigeschichte
- Rätsel sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung zwischen den Dialogen
- Intuitive Steuerung erleichtert das Untersuchen wichtiger Hinweise
- Auch für kurze Spielsessions geeignet
- da Fälle schrittweise voranschreiten
Nachteile
- Manche Rätsel wirken eher einfach und bieten erfahrenen Spielern wenig Herausforderung
- Dialoge können sich stellenweise etwas langatmig anfühlen
- Hinweise sind nicht immer eindeutig miteinander verknüpft
- Der Spielfortschritt kann durch Wartezeiten oder Energie begrenzt werden
- Für den vollständigen Inhalt können In-App-Käufe erforderlich sein
FAQ
Was ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis und worum geht es in dem Spiel?
Taken Souls・Detektiv Geheimnis ist ein storyorientiertes Detektiv- und Mystery-Spiel, in dem du einen rätselhaften Fall untersuchst. Du erkundest verschiedene Schauplätze, suchst nach versteckten Hinweisen, löst Minispiele und kombinierst Beweise, um die Handlung voranzutreiben. Die Atmosphäre ist eher düster und spannend als actionreich. Wer narrative Abenteuer, Ermittlungen und Geheimnisse mag, dürfte sich schnell zurechtfinden.
Wie funktioniert das Gameplay von Taken Souls・Detektiv Geheimnis?
Das Spiel verbindet das klassische Suchen nach Gegenständen mit Ermittlungsaufgaben und kleinen Rätseln. Du klickst beziehungsweise tippst dich durch Szenen, untersuchst auffällige Bereiche und sammelst Gegenstände, die später für die Lösung eines Falls benötigt werden. Zusätzlich musst du Hinweise richtig zuordnen und Entscheidungen oder Schlussfolgerungen treffen. Der Schwierigkeitsgrad bleibt meist zugänglich, kann bei einzelnen Rätseln aber etwas Geduld erfordern.
Ist Taken Souls・Detektiv Geheimnis kostenlos spielbar oder gibt es In-App-Käufe?
Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und zunächst ausprobiert werden. Je nach Version oder Plattform können jedoch In-App-Käufe, optionale Pakete oder Einschränkungen beim weiteren Spielfortschritt vorhanden sein. Außerdem können Wartezeiten, zusätzliche Hinweise oder bestimmte Inhalte kostenpflichtig angeboten werden. Vor dem Download solltest du deshalb die Angaben im jeweiligen App Store sowie die verfügbaren Kaufoptionen und Datenschutzinformationen prüfen.
Benötigt Taken Souls・Detektiv Geheimnis eine Internetverbindung?
Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, kann von der installierten Version und dem verwendeten Gerät abhängen. Für den Download zusätzlicher Inhalte, Werbung, Synchronisierung oder In-App-Käufe wird normalerweise eine Verbindung benötigt. Einzelne bereits geladene Spielabschnitte lassen sich möglicherweise offline spielen, allerdings ist das nicht garantiert. Wenn du unterwegs spielen möchtest, solltest du die Offline-Funktionen nach der Installation zunächst selbst testen.
Für wen eignet sich Taken Souls・Detektiv Geheimnis und worauf sollte man achten?
Das Spiel eignet sich besonders für Fans von Kriminalgeschichten, versteckten Objekten, atmosphärischen Abenteuern und langsam erzählten Mystery-Handlungen. Wer schnelle Action, umfangreiche Rollenspielsysteme oder vollständig freie Entscheidungen erwartet, könnte das Spiel dagegen als eher linear empfinden. Die düstere Stimmung und mögliche Spannungselemente sind nicht für jeden geeignet. Auch Bildschirmgröße, Geräteleistung und verfügbare Sprache können das Spielerlebnis beeinflussen.

















