SLIME-ISEKAI Memories:TenSura
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Bei SLIME-ISEKAI Memories:TenSura steht für mich eine Idee im Mittelpunkt: Ich kann die Welt von „That Time I Got Reincarnated as a Slime“ nicht nur anschauen, sondern sie in einem Rollenspiel Schritt für Schritt selbst aufbauen. Genau dieses Zusammenspiel aus Geschichte, Figuren sammeln und dem Entwickeln einer eigenen Stadt macht den Titel interessanter als ein gewöhnliches Mobile-Rollenspiel. Gleichzeitig verlangt es Geduld, regelmäßige Entscheidungen und einen bewussten Umgang mit zufälligen Gegenstandskäufen.
Ich habe das Spiel vor allem als Fan-orientiertes Abenteuer erlebt, das bekannte Figuren und Schauplätze mit einer langfristigen Aufbauaufgabe verbindet. Der Entwickler Bandai Namco Entertainment Inc. setzt dabei nicht nur auf kurze Kämpfe, sondern auf den Eindruck, dass meine Fortschritte in der Welt sichtbar werden. Das ist die Fähigkeit, die im Alltag den größten Unterschied macht: Die Stadt ist nicht bloß ein Menü, sondern der Ort, an dem sich meine Entscheidungen und mein Sammelfortschritt praktisch bemerkbar machen.
Eine eigene Stadt statt nur weiterer Kämpfe
Viele mobile Rollenspiele führen mich von Kampf zu Kampf, lassen mich Figuren verbessern und präsentieren danach die nächste Aufgabe. Hier gibt es zusätzlich den Aufbau der eigenen Gemeinschaft. Ich muss deshalb nicht nur überlegen, welche Einheit im nächsten Gefecht nützlich ist, sondern auch, wie ich meine verfügbaren Möglichkeiten für die Entwicklung der Stadt einsetze. Dadurch fühlt sich der Fortschritt weniger wie eine reine Zahlensteigerung an.
Diese Verbindung ist besonders passend zur Schleim-Isekai-Welt. Die Fantasie, eine neue Gemeinschaft aufzubauen und unterschiedliche Charaktere zusammenzubringen, wird spielerisch verständlicher, weil ich nicht ausschließlich als Zuschauer durch die Handlung geführt werde. Der eigentliche Reiz liegt darin, dass Sammeln und Aufbau sich gegenseitig Bedeutung geben. Eine neue Figur ist für mich nicht nur ein weiteres Bild in einer Sammlung, sondern kann den Blick auf meine nächsten Aufgaben verändern.
Das Spiel gehört klar ins Genre der Rollenspiele. Wer ein schnelles Einzelspiel ohne längere Entwicklung sucht, wird den Aufbauanteil vermutlich eher als Umweg empfinden. Wer dagegen gerne Teams zusammenstellt, Ressourcen über mehrere Sitzungen hinweg plant und eine Anime-Welt nach und nach erweitert, bekommt hier einen deutlich passenderen Ansatz.
Was diese zentrale Idee im Spiel verändert
In der Praxis verschiebt sich mein Blick auf jede Belohnung. In einem einfachen Kampftitel freue ich mich über stärkere Werte und gehe weiter. Hier frage ich mich zusätzlich, ob ein Gegenstand oder eine Figur meine Stadtentwicklung, mein Team oder meinen nächsten Abschnitt sinnvoll unterstützt. Diese zweite Ebene macht selbst kleinere Fortschritte nützlicher, kann aber auch dazu führen, dass ich häufiger Menüs prüfe und Entscheidungen treffe, statt einfach die Handlung fortzusetzen.
Ich finde außerdem wichtig, dass der Aufbau nicht nur als dekorative Pause zwischen den Kämpfen wirkt. Er gibt mir einen Grund, auch nach einem abgeschlossenen Abschnitt zurückzukehren. Wenn ich nur die Geschichte sehen möchte, kann sich das langsam anfühlen. Wenn ich jedoch Freude daran habe, eine Sammlung zu ordnen und meine Umgebung wachsen zu sehen, entsteht ein angenehmer langfristiger Rhythmus.
Für Einsteiger ist dieser Ansatz zunächst etwas dichter als bei einem linearen Rollenspiel. Es gibt mehrere Dinge, auf die ich achten muss: die Zusammensetzung der Gruppe, die Entwicklung einzelner Figuren und die Verwendung von Ressourcen im Aufbau. Mein Tipp ist, nicht jede Belohnung sofort auszugeben. Zuerst würde ich prüfen, welche Verbesserung den nächsten konkreten Fortschritt erleichtert, statt alle Möglichkeiten gleichzeitig anzufassen.
So funktioniert der Fortschritt im Alltag
Ich spiele solche Titel am liebsten in kurzen, klar getrennten Abschnitten. Ein typischer Ablauf sieht für mich so aus: Ich hole die verfügbaren Belohnungen ab, schaue mir die aktuelle Aufgabe an, passe meine Gruppe an und erledige danach einige Kämpfe. Anschließend kümmere ich mich um die Stadt und entscheide, ob ich Ressourcen direkt investiere oder für einen wichtigeren Schritt zurückhalte. Diese Reihenfolge verhindert, dass ich blind Verbesserungen kaufe, die für die nächste Herausforderung kaum etwas bringen.
Gerade auf einem Smartphone ist das praktisch, weil nicht jede Sitzung eine lange Geschichte voraussetzt. Ich kann mich auf eine kleine Aufgabe konzentrieren und später an derselben Stelle weitermachen. Trotzdem sollte man nicht erwarten, dass jede Spielminute gleich viel Inhalt liefert. Manche Abschnitte fühlen sich wegen der Wiederholung vertrauter Abläufe eher nach Pflege des Fortschritts als nach einem neuen Abenteuer an.
Die Figurenentwicklung ist dabei eng mit dem Sammelaspekt verbunden. Das Spiel enthält zufällige Gegenstandskäufe, was für mich der wichtigste Punkt ist, den man vor dem Start verstehen sollte. Zufall kann den Aufbau eines Teams spannend machen, weil ein unerwarteter Fund neue Möglichkeiten eröffnet. Er kann aber auch frustrieren, wenn ich gezielt auf eine bestimmte Figur oder Verbesserung hoffe und stattdessen mehrfach etwas erhalte, das mir momentan wenig hilft.
Deshalb würde ich mir vor jedem Kauf ein klares Limit setzen. Der Preisrahmen für In-App-Käufe reicht von 1,19 € bis 94,99 € bei Abrechnung über Google Play. Diese Spanne macht deutlich, dass das Spiel kostenlos startet, aber nicht automatisch kostenfrei bleibt, wenn ich mich vom Sammeln mitreißen lasse. Die beste Strategie ist, den Fortschritt als langfristiges Spiel und nicht als Einkaufstest zu behandeln.
Ich würde außerdem nicht jede neue Einheit sofort als Pflicht für mein Team ansehen. Eine Figur kann interessant sein, ohne dass sie unmittelbar meine beste Wahl darstellt. Wer zuerst die vorhandenen Möglichkeiten sinnvoll einsetzt, lernt die Systeme besser kennen und verringert den Druck, durch Käufe Lücken schließen zu müssen. Das ist besonders hilfreich, wenn man das Spiel ohne regelmäßige Ausgaben erleben möchte.
Ein realistischer Ablauf für einen kurzen Abend
Stell dir vor, du hast nach der Arbeit nur wenig Zeit. Ich würde dann nicht versuchen, alle Menüs, Aufgaben und Verbesserungen auf einmal abzuarbeiten. Zuerst würde ich die aktuellen Belohnungen ansehen, danach eine überschaubare Kampfaufgabe auswählen und anschließend nur jene Stadtentwicklung durchführen, die einen sichtbaren nächsten Schritt ermöglicht. So bleibt die Sitzung kontrollierbar und endet nicht damit, dass ich mich in mehreren Untermenüs verliere.
Am nächsten Tag kann ich den Faden wieder aufnehmen, ohne eine komplette lange Spielsitzung zu benötigen. Genau hier funktioniert die Aufbauidee besser als bei einem reinen Handlungsspiel. Der Fortschritt wartet nicht ausschließlich auf den nächsten großen Story-Moment, sondern entsteht auch durch kleine, geplante Entscheidungen. Für mich ist das ein guter Einsatzbereich: kurze tägliche Besuche mit einem klaren Ziel statt stundenlanges ununterbrochenes Spielen.
Wann die Stadtentwicklung besonders stark ist
Am besten funktioniert das Spiel für mich, wenn ich die Welt nicht nur konsumieren, sondern mitgestalten möchte. Fans der Vorlage profitieren davon, dass bekannte Elemente nicht bloß als Hintergrund dienen. Ich bekomme einen spielerischen Grund, mich mit Figuren und ihrer Rolle im eigenen Aufbau zu beschäftigen. Selbst wenn ich die Vorlage nicht vollständig kenne, kann das Prinzip verständlich bleiben, weil die Aufgaben über das Sammeln und Verbessern eine eigene Motivation erzeugen.
Ein besonders guter Moment entsteht, wenn eine neue Figur meine bisherige Planung verändert. Vielleicht hatte ich mich gerade auf eine bestimmte Gruppe eingestellt, entdecke dann aber eine interessante Ergänzung und muss meine nächsten Ressourcen neu verteilen. Solche Situationen sind spannender als ein bloßes Freischalten, weil sie mich zu einer Entscheidung zwingen: Baue ich das bestehende Team weiter aus oder investiere ich in eine neue Richtung?
Die Stadt hilft dabei, diesen Wechsel greifbarer zu machen. Ich sehe meine Sammlung nicht nur in einer Liste, sondern verbinde sie mit dem Gefühl, dass die Gemeinschaft weiter wächst. Das ist kein Vorteil für jeden Spielertyp. Wer ausschließlich taktische Kämpfe sucht, wird den Aufbau wahrscheinlich als zusätzliche Verwaltung empfinden. Für mich ist er jedoch der Grund, warum der Titel nicht wie ein austauschbarer Charakter-Sammler wirkt.
Auch für Fans, die gerne langfristige Ziele verfolgen, ist dieser Ansatz geeignet. Ich kann mir kleine Zwischenziele setzen, etwa eine bestimmte Verbesserung vorzubereiten oder eine Gruppe für eine kommende Aufgabe zu ordnen. Dadurch muss ich nicht ständig auf die seltenste Belohnung warten, um einen Grund zum Weiterspielen zu haben. Die Stadt liefert eine zweite Fortschrittslinie, die den Sammelteil sinnvoll ergänzt.
Für wen die Alternative besser sein kann
Wer ein Rollenspiel ohne zufällige Käufe bevorzugt, sollte sich bewusst nach einem anderen Modell umsehen. Bei einem klassischen Einzelspieler-Rollenspiel kaufe ich das Spiel meist einmal und entwickle meine Figur ohne dieselbe Verbindung aus Zufall und Sammlung. Auch ein taktischer Titel mit festem Team kann besser passen, wenn ich jede Einheit gezielt auswählen möchte und Überraschungen bei Belohnungen nicht mag.
Ein reines Aufbauspiel wäre ebenfalls die bessere Wahl, wenn dir Gebäude, Ressourcen und Planung wichtiger sind als Figuren und Geschichte. SLIME-ISEKAI Memories:TenSura verbindet diese Elemente, statt eines davon vollständig auszubauen. Genau darin liegt seine Stärke, aber auch seine Grenze: Es ist weder ein kompromissloses Strategiespiel noch ein vollständig freies Städtebau-Spiel.
Die wichtigsten Reibungspunkte
Der größte Nachteil ist für mich die mögliche Spannung zwischen Sammelwunsch und Zufall. Wenn ich eine bestimmte Figur unbedingt haben möchte, kann das Spielgefühl schnell vom Abenteuer zum Warten auf einen günstigen Ausgang wechseln. Ich würde deshalb nicht mit der Erwartung starten, sofort meine Wunschgruppe zusammenzustellen. Besser ist es, die verfügbaren Figuren zunächst als Anlass für unterschiedliche Teamideen zu sehen.
Die kostenlose Preisgestaltung macht den Einstieg leicht, verändert aber die eigene Disziplin. Das Spiel ist gratis erhältlich, während optionale Käufe innerhalb des genannten Preisrahmens angeboten werden. Für jüngere Spieler ist außerdem die Einstufung USK ab 16 Jahren relevant. Eltern sollten daher nicht nur auf den kostenlosen Download achten, sondern auch darauf, wie mit Käufen und dem Sammelaspekt umgegangen wird.
Ein weiterer Reibungspunkt ist die Pflegearbeit. Je stärker ich mich auf die Stadt und mehrere Figuren einlasse, desto häufiger muss ich meine Auswahl kontrollieren. Das kann befriedigend sein, wenn ich gerne optimiere. Es kann aber auch lästig werden, wenn ich nur schnell eine Geschichte erleben möchte. Mein konkreter Rat lautet: Lege vor jeder Sitzung ein Ziel fest und verlasse die Verwaltungsmenüs wieder, sobald dieses Ziel erreicht ist.
Auch der Vergleich mit anderen mobilen Rollenspielen fällt nicht nur positiv aus. Manche Konkurrenz konzentriert sich stärker auf direkte Kämpfe, andere auf eine besonders einfache Bedienung oder auf feste Fortschrittswege. TenSura Memories gewinnt dort, wo Weltaufbau und Figuren sammeln zusammenwirken. Es verliert an Klarheit, wenn ich eine möglichst geradlinige Erfahrung ohne mehrere miteinander verbundene Systeme suche.
Die technische Einstiegshürde bleibt vergleichsweise moderat, da das Spiel Android ab Version 8.0 unterstützt. Die aktuelle Version ist 4.0.53. Für mich ist das hilfreich, wenn ich nicht das neueste Gerät verwende, sagt aber allein nichts darüber aus, wie angenehm das Spiel auf jedem einzelnen Smartphone läuft. Entscheidend bleibt, ob du mit längeren Sitzungen, Menüs und dem Aufbauprinzip grundsätzlich gut zurechtkommst.
Was ich vor dem Start einstellen würde
Ich würde zuerst die Benachrichtigungen und mein Kaufverhalten bewusst festlegen, statt mich erst später darum zu kümmern. Bei einem Spiel mit zufälligen Gegenstandskäufen kann ein spontaner Impuls stärker wirken als bei einem linearen Abenteuer. Ein persönliches Budget oder der vollständige Verzicht auf Käufe nimmt diesen Druck aus dem Alltag und macht es leichter, den Aufbau als Spielziel zu genießen.
Danach würde ich die ersten Aufgaben nicht mit dem Anspruch spielen, sofort alles zu optimieren. Ich würde beobachten, welche Figuren sich angenehm kombinieren lassen und welche Stadtentscheidungen tatsächlich meinen nächsten Schritt unterstützen. Diese Lernphase ist wertvoller, als früh Ressourcen in jede verfügbare Option zu verteilen. Wer sich die Zeit dafür nimmt, erlebt das System später übersichtlicher.
Für wen sich der Download lohnt
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei über 173.000 Bewertungen und mehr als einer Million Installationen hat das Spiel eine große mobile Spielerschaft erreicht. Diese Zahlen ersetzen meine eigene Einschätzung natürlich nicht, zeigen aber, dass der besondere Mix aus Anime-Rollenspiel, Sammlung und Aufbau viele Menschen anspricht. Für mich ist es vor allem eine Empfehlung für Fans der Vorlage und für Spieler, die langfristige Ziele lieber in kleinen täglichen Schritten verfolgen.
Du wirst wahrscheinlich viel daraus ziehen, wenn du gerne Teams ausprobierst, deine Stadt sichtbar weiterentwickelst und dich nicht daran störst, dass manche Belohnungen zufällig ausfallen. Auch Gelegenheitsspieler können einen passenden Rhythmus finden, solange sie nicht erwarten, in jeder kurzen Sitzung einen großen Storysprung zu machen. Der Titel belohnt eher regelmäßige Aufmerksamkeit als hektisches Durchspielen.
Weniger passend ist er für dich, wenn du keine zufallsbasierten Käufe in einem Spiel sehen möchtest, wenn du ausschließlich eine abgeschlossene Einzelspielerhandlung suchst oder wenn dich wiederkehrende Verwaltungsaufgaben schnell ermüden. In diesen Fällen würde ich ein klassisches Rollenspiel mit festem Fortschritt vorziehen. Ebenso solltest du nicht nur wegen der bekannten Marke starten, wenn du mit Sammelsystemen grundsätzlich wenig anfangen kannst.
Mein persönliches Fazit fällt trotzdem positiv aus, weil der Aufbau der Stadt dem Spiel eine eigene Identität gibt. Er ist nicht bloß Dekoration, sondern verändert, wie ich Belohnungen, Figuren und meine nächsten Ziele betrachte. Die Zufallskäufe und der damit verbundene Sammeldruck bleiben echte Einschränkungen, doch mit einem klaren Budget und einem langsamen Spieltempo lassen sie sich besser einordnen.
SLIME-ISEKAI Memories:TenSura ist für mich damit kein blindes Muss für jedes Rollenspiel-Publikum, sondern eine gezielte Empfehlung: Lade es kostenlos herunter, wenn du die Schleim-Isekai-Welt mitgestalten möchtest und Freude an langfristigem Aufbau hast. Wenn du dagegen direkte Kämpfe, feste Belohnungen und möglichst wenig Verwaltung bevorzugst, gibt es passendere Alternativen. Gerade diese klare Ausrichtung macht den Titel interessant, solange du weißt, dass deine Stadt und nicht nur dein nächster Kampf im Mittelpunkt steht.
Vorteile
- Abwechslungsreiche Kämpfe mit bekannten Figuren aus der TenSura-Welt.
- Eigene Stadt ausbauen und dadurch neue Inhalte und Boni freischalten.
- Viele Charaktere mit unterschiedlichen Rollen und Fähigkeiten sammelbar.
- Regelmäßige Events sorgen auch nach der Kampagne für neue Aufgaben.
- Animegetreue Optik und passende Zwischensequenzen für Fans der Serie.
Nachteile
- Starker Fokus auf Gacha kann das Sammeln bestimmter Figuren erschweren.
- Fortschritt wird später deutlich langsamer
- wenn Ressourcen knapp werden.
- Viele Menüs und Systeme wirken für Einsteiger zunächst unübersichtlich.
- Online-Verbindung ist für nahezu alle Spielbereiche erforderlich.
- Auf älteren Geräten können Ladezeiten und Leistungsprobleme auftreten.
FAQ
Was ist SLIME-ISEKAI Memories: TenSura und welches Spielerlebnis bietet das Spiel?
SLIME-ISEKAI Memories: TenSura ist ein mobiles Rollenspiel, das auf der Anime- und Manga-Welt von „That Time I Got Reincarnated as a Slime“ basiert. Spieler bauen Tempest auf, sammeln bekannte Charaktere und treten in rundenbasierten Kämpfen gegen Gegner an. Die Geschichte verbindet animierte Szenen mit neuen Handlungsabschnitten und richtet sich besonders an Fans der Vorlage, bietet aber auch für Einsteiger verständliche Erklärungen.
Kann man SLIME-ISEKAI Memories: TenSura kostenlos spielen?
Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Allerdings enthält es optionale In-App-Käufe, beispielsweise für Premiumwährung, Beschwörungen, Pakete oder zusätzliche Ressourcen. Ein großer Teil der Inhalte lässt sich ohne Zahlung erleben, doch der Fortschritt bei der Charakterbeschaffung und Verbesserung kann durch Käufe beschleunigt werden. Wer ohne Ausgaben spielt, sollte daher mit längeren Wartezeiten und einem stärker von Zufall abhängigen Aufbau rechnen.
Benötigt man eine dauerhafte Internetverbindung zum Spielen?
Ja, für SLIME-ISEKAI Memories: TenSura ist normalerweise eine aktive Internetverbindung erforderlich. Das Spiel lädt Inhalte vom Server, synchronisiert den Spielstand und bietet regelmäßig neue Ereignisse, Missionen sowie Mehrspieler- oder Ranglistenfunktionen. Eine stabile WLAN- oder mobile Datenverbindung ist deshalb empfehlenswert. Ohne Internetzugang können viele Bereiche nicht gestartet werden, und bei Verbindungsabbrüchen kann es zu Ladefehlern oder Unterbrechungen kommen.
Wie funktionieren Kämpfe, Charaktere und das Teammanagement?
Die Kämpfe laufen überwiegend rundenbasiert ab, wobei die Auswahl der Fähigkeiten, die Reihenfolge der Aktionen und die Zusammenstellung des Teams entscheidend sind. Charaktere besitzen unterschiedliche Rollen, Elemente und Spezialfähigkeiten, die sich gegenseitig ergänzen können. Zusätzlich verbessern Spieler ihre Einheiten mit Ausrüstung, Materialien und weiteren Entwicklungssystemen. Ein starkes Team besteht daher nicht nur aus seltenen Figuren, sondern auch aus einer passenden Strategie und guter Vorbereitung.
Ist SLIME-ISEKAI Memories: TenSura für neue Spieler und Fans der Serie geeignet?
Das Spiel eignet sich besonders für Fans von Rimuru, Shion, Milim und den anderen Figuren aus TenSura, da viele bekannte Charaktere, Schauplätze und Storyelemente enthalten sind. Auch neue Spieler erhalten eine Einführung in die wichtigsten Systeme und die Handlung. Dennoch kann die große Zahl an Menüs, Ressourcen und Verbesserungsmöglichkeiten anfangs etwas unübersichtlich wirken. Wer geduldig Tutorials absolviert und tägliche Aufgaben nutzt, findet meist gut in das Spiel hinein.

















