Ausmalen Spiele für Kinder
Nur für AndroidFree· Nutzerbewertung
Beim ersten Öffnen von Ausmalen Spiele für Kinder wirkt alles angenehm direkt: Ein Kind kann ohne lange Erklärung ein Bild auswählen und loslegen. Genau darin liegt die Stärke dieses Lernspiels, aber auch eine typische Stolperfalle. Erwachsene erwarten manchmal eine umfangreiche Zeichen-App mit vielen Werkzeugen, während Kinder hier vor allem eine einfache, spielerische Möglichkeit zum Ausmalen bekommen. In meinem Testgefühl richtet sich das Angebot klar an jüngere Kinder, die Tiere, Prinzessinnen und Autos mögen und schnell sichtbare Ergebnisse sehen möchten.
Die Anwendung ist kostenlos erhältlich und gehört zur Kategorie Lernen. Entwickelt wird sie von Bimi Boo Kids Learning Games for Toddlers FZ-LLC. Im Mittelpunkt stehen 165 Ausmalbilder, die sich ohne künstlerische Vorkenntnisse nutzen lassen. Das macht die App besonders passend für kurze Beschäftigungsphasen zu Hause, auf Reisen oder während ein Elternteil gerade eine ruhige Aufgabe erledigt. Ich würde sie allerdings nicht als vollständiges Zeichenprogramm betrachten, sondern als geführten Einstieg in Farben, Formen und einfache digitale Bedienung.
Vom ersten Start bis zum fertigen Bild
Wo Kinder beim Einstieg hängen bleiben können
Die größte Hürde ist nicht das Ausmalen selbst, sondern die Auswahl. Wenn viele Motive sichtbar sind, möchte ein Kind oft sofort das interessanteste Bild öffnen und wechselt schnell wieder zurück, falls es nicht den erwarteten Eindruck macht. Bei jüngeren Kindern kann schon dieser Wechsel verwirrend sein. Ich empfehle deshalb, anfangs gemeinsam ein Motiv auszusuchen und kurz zu zeigen, wie man eine Farbe nimmt und eine Fläche berührt. Danach verstehen viele Kinder den Ablauf intuitiv.
Ein weiterer Punkt ist die Erwartung an Genauigkeit. Wer aus klassischen Malbüchern kommt, möchte vielleicht mit einem Stift jede Linie selbst nachziehen. Eine App mit Ausmalflächen fühlt sich anders an: Das Ergebnis entsteht schneller, aber die Bewegung der Hand steht weniger im Mittelpunkt. Für ein Kind, das gerade den Umgang mit dem Touchscreen übt, ist das praktisch. Für ältere Kinder, die frei zeichnen, Schattierungen ausprobieren oder eigene Figuren entwerfen möchten, kann es dagegen zu begrenzt wirken.
Auch die Farbwahl kann am Anfang mehr Aufmerksamkeit verlangen, als Erwachsene vermuten. Kinder tippen gern mehrfach auf verschiedene Farben und prüfen sofort, was passiert. Statt diesen Versuch zu unterbrechen, würde ich ihn als Teil des Lernens nutzen. Ein sinnvoller Ablauf ist, zunächst nur zwei oder drei Farben vorzuschlagen und später gemeinsam zu besprechen, welche Kombination dem Kind gefällt. So wird aus einem kurzen Spiel eine kleine Übung in Entscheidungen und Farbwahrnehmung.
Was ich bei der Einrichtung zuerst prüfen würde
Die Anwendung ist für Geräte ab Android 7.0 vorgesehen. Vor der Nutzung lohnt sich deshalb ein Blick auf das Betriebssystem, besonders bei einem älteren Familiengerät, das nicht regelmäßig aktualisiert wird. Wenn die App gar nicht installiert oder direkt wieder geschlossen wird, sollte man zuerst diese grundlegende Voraussetzung prüfen, bevor man an einen Fehler im Spiel denkt.
Für Kinder würde ich außerdem die Bedienung des Geräts vorbereiten: Bildschirmhelligkeit, Lautstärke und eine sichere Ablage sind wichtiger als zusätzliche Einstellungen innerhalb des Spiels. Ein Tablet, das auf dem Sofa verrutscht, macht das Ausmalen unnötig frustrierend. Eine rutschfeste Unterlage oder eine feste Position am Tisch hilft mehr als ständige Korrekturen während des Malens.
Die App ist mit USK ab 0 Jahren gekennzeichnet und damit grundsätzlich auf ein sehr junges Publikum ausgerichtet. Das bedeutet für mich trotzdem nicht, dass ein Kind jedes Gerät völlig unbeaufsichtigt verwenden sollte. Gerade bei In-App-Käufen ist es vernünftig, die Kaufbestätigung des jeweiligen Stores durch die erwachsene Person abzusichern. Die möglichen Käufe liegen bei 3,09 bis 14,99 Euro über Google Play. Das ist kein Grund, das Spiel zu meiden, aber ein guter Anlass, die Geräteeinstellungen vor der Übergabe zu kontrollieren.
Wer die Anwendung auf mehreren Geräten nutzen möchte, sollte außerdem nicht automatisch davon ausgehen, dass jeder Fortschritt oder jede Auswahl überall identisch erscheint. Für einen einzelnen Malmoment ist das kaum relevant. Wenn jedoch mehrere Kinder dasselbe Familienkonto oder verschiedene Geräte verwenden, würde ich die Nutzung möglichst einfach halten und nicht auf eine bestimmte Synchronisation bauen. So entstehen weniger Missverständnisse, falls ein Bild auf einem anderen Gerät anders geöffnet wird.
Ein alltagstauglicher Ablauf für kurze Spielzeiten
In einer typischen Situation, etwa während einer Zugfahrt oder im Wartezimmer, würde ich nicht alle Möglichkeiten auf einmal erklären. Besser funktioniert ein kleiner Ablauf: Das Kind wählt ein Motiv, sucht eine Farbe aus, füllt einige Bereiche und zeigt anschließend das fertige Bild. Danach kann es selbst entscheiden, ob es ein weiteres Motiv ausprobieren möchte. Diese Reihenfolge hält die Aufmerksamkeit bei der eigentlichen Tätigkeit und verhindert, dass die Auswahloberfläche zum Hauptspiel wird.
Für zu Hause eignet sich eine andere Variante. Ich würde das Kind zunächst frei malen lassen und erst danach Fragen stellen: Warum wurde diese Farbe gewählt? Welche Stelle war leicht, welche schwierig? Solche Fragen machen aus dem Tippen eine Gesprächssituation, ohne den spielerischen Charakter zu zerstören. Besonders bei Tieren oder Fahrzeugen kann man Farben aus der echten Welt mit Fantasiefarben vergleichen. Die App liefert dafür den Anlass, aber die eigentliche Lernwirkung entsteht durch das gemeinsame Gespräch.
Ein praktischer Vorteil der 165 Motive ist die thematische Auswahl. Tiere können für ein jüngeres Kind leichter zugänglich sein, während Prinzessinnen oder Autos bestimmte Interessen ansprechen. Ich würde nicht versuchen, das Kind zu einem „richtigen“ Motiv zu überreden. Wenn ein Fahrzeug die Motivation auslöst, ist es sinnvoller, dort anzufangen und später andere Themen anzubieten. Die Anwendung muss nicht als Unterricht wirken, um Konzentration und sichere Touchscreen-Bewegungen zu fördern.
Wenn der Ablauf plötzlich nicht mehr funktioniert
Falls ein Bild nicht öffnet oder die Bedienung scheinbar hängen bleibt, sollte man zuerst ruhig zum vorherigen Bildschirm zurückgehen und die App erneut öffnen. Bei mobilen Spielen können auch ein überlastetes Gerät, ein fast voller Speicher oder ein kurzfristiges Problem mit dem System eine Rolle spielen. Ein Neustart des Geräts ist eine einfache Maßnahme, die ich vor komplizierteren Schritten versuchen würde.
Wichtig ist, nicht sofort Daten zu löschen oder die Anwendung zu deinstallieren, wenn ein Kind gerade ein Bild bearbeitet. Solche Schritte können lokale Einstellungen oder einen Zwischenstand beeinflussen. Zuerst würde ich die App schließen, kurz warten und erneut starten. Wenn das Problem wiederholt auftritt, sollte man prüfen, ob das Betriebssystem aktuell genug ist und ob auf dem Gerät ausreichend freier Speicher vorhanden ist.
Bei Installationsproblemen hilft es, die Verbindung zum Store zu kontrollieren und sicherzustellen, dass der Download nicht nur angehalten wurde. Ein Wechsel zwischen mobilen Daten und WLAN kann bei einer instabilen Verbindung sinnvoll sein, sofern der jeweilige Tarif das erlaubt. Ich würde dabei keine unbekannten Reinigungs- oder Beschleunigungs-Apps installieren. Für ein einfaches Malspiel bringen solche Zusatzprogramme oft mehr neue Unsicherheit als Nutzen.
Auch ein versehentliches Antippen beim Malen sollte nicht sofort als Fehler bewertet werden. Jüngere Kinder berühren den Bildschirm häufig an mehreren Stellen oder wechseln die Farbe, bevor sie den gewünschten Bereich auswählen. Ein kurzer gemeinsamer Blick auf die aktuelle Farbe und ein langsameres Tippen lösen solche Situationen oft. Wenn die App reagiert, aber das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht, liegt die Ursache wahrscheinlich eher in der Bedienung als in einem technischen Defekt.
Wann nicht die App die Ursache ist
Manchmal passt die Anwendung schlicht nicht zur Aufgabe. Wenn ein Kind eigene Bilder von Grund auf zeichnen, Linien frei führen oder mit vielen Werkzeugen experimentieren möchte, ist ein klassisches Zeichenprogramm die bessere Wahl. Das gilt auch für ältere Kinder, die sich schnell langweilen, weil fertige Ausmalflächen ihnen zu wenig Kontrolle geben. Die Stärke dieser App ist der einfache Einstieg, nicht die kreative Tiefe eines professionellen Zeichenstudios.
Auch für Eltern, die eine strukturierte Vorschul-Lernumgebung mit Buchstaben, Zahlen, Geschichten oder umfangreichen Übungen suchen, reicht das Spiel allein nicht aus. Es kann Farben und grundlegende Bildschirmbedienung begleiten, ersetzt aber keine vielseitige Lernsammlung. Im Vergleich zu einem gedruckten Malbuch bietet es die schnelle Farbänderung und den bequemen Wechsel zwischen Motiven. Dafür fehlen das Papiergefühl, die sichtbare Entwicklung einer eigenen Linie und die Möglichkeit, das fertige Werk einfach an den Kühlschrank zu hängen.
Der Vergleich mit kostenlosen Zeichen-Apps fällt deshalb gemischt aus. Freie Zeichenflächen geben mehr Freiheit, verlangen aber häufig mehr Erklärung und können ein Kind mit zu vielen Werkzeugen überfordern. Ein gedrucktes Buch ist unabhängiger von Akku und Gerät, während diese App unterwegs keinen Papierstapel benötigt. Für eine kurze, unkomplizierte Beschäftigung würde ich die digitale Variante bevorzugen; für längere kreative Projekte eher Papier oder eine offenere Zeichen-App.
Die Bewertung von 4,2 bei rund 28.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen zeigt, dass das Spiel viele Familien erreicht. Ich sehe diese Zahlen eher als Hinweis auf eine breite Alltagstauglichkeit denn als Garantie für jedes Kind. Ein Kind, das gern schnell Motive ausmalt, wird wahrscheinlich besser damit zurechtkommen als eines, das sofort eigene Figuren gestalten will. Die Anwendung ist kostenlos startbar, aber die zusätzlichen Käufe sollten in die Entscheidung einbezogen werden, wenn das Kind nach kurzer Zeit mehr Auswahl verlangt.
Worauf Eltern bei Käufen und Nutzung achten sollten
Ich würde das Gerät vor der ersten Nutzung gemeinsam einrichten und dem Kind klar sagen, dass nicht jedes sichtbare Angebot automatisch ausgewählt werden darf. Bei einem jüngeren Kind genügt eine einfache Regel: Farben und Bilder darf es selbst ausprobieren, Käufe entscheidet nur die erwachsene Person. Diese klare Trennung verhindert viele Diskussionen und macht die App entspannter.
Wenn ein Motiv nicht sofort verfügbar wirkt oder eine zusätzliche Auswahl interessant erscheint, sollte man den Kauf nicht aus dem Moment heraus bestätigen. Erst prüfen, was bereits kostenlos nutzbar ist, dann gemeinsam entscheiden, ob der Mehrwert für das eigene Kind wirklich besteht. Für manche Familien reichen die frei zugänglichen Möglichkeiten völlig aus. Andere schätzen eine größere Auswahl, wenn das Spiel regelmäßig genutzt wird. Ich würde den Nutzen daran messen, ob das Kind tatsächlich selbstständig und konzentriert malt, nicht daran, ob möglichst viele Inhalte vorhanden sind.
Ein weiterer praktischer Tipp ist, die Spielzeit an eine konkrete Situation zu binden. Zehn Minuten nach dem Frühstück oder eine kurze Runde vor einer Reise funktionieren oft besser als ein dauerhaft verfügbares Gerät. Das Kind weiß, wann gemalt wird, und die App bleibt eine gezielte Beschäftigung statt einer endlosen Ablenkung. Gerade weil die Bedienung so leicht zugänglich ist, hilft eine klare Grenze mehr als zusätzliche Erklärungen.
Version, Gerätepflege und langfristiger Eindruck
Die aktuelle Version ist 1.128. Bei Problemen würde ich zuerst überprüfen, ob im Store ein Update angeboten wird, bevor ich einzelne Funktionen beurteile. Updates können die Kompatibilität mit dem Gerät beeinflussen, und ein älteres Installationspaket erklärt manchmal ein Verhalten, das nach einer Aktualisierung nicht mehr auftritt. Gleichzeitig sollte man nach einem Update kurz testen, ob die App auf dem eigenen Gerät weiterhin flüssig reagiert, bevor man sie einem Kind für eine längere Fahrt überlässt.
Die Anwendung ist seit dem 30.07.2016 verfügbar und wirkt deshalb wie ein etabliertes Angebot für diese Altersgruppe. Für mich ist entscheidender, ob das konkrete Kind mit der reduzierten Bedienung zurechtkommt. Ein langer Zeitraum im Store ersetzt keinen persönlichen Test: Manche Kinder bleiben bei den Motiven, andere wechseln nach wenigen Minuten zu etwas Offenerem. Die kostenlose Installation macht diese Entscheidung vergleichsweise unkompliziert, solange man die Kaufoptionen im Blick behält.
Was mir besonders gefällt, ist die niedrige Einstiegsschwelle. Ein Kind muss nicht lesen können, um den Grundablauf zu verstehen, und ein Elternteil muss keine kreative Anleitung vorbereiten. Gleichzeitig sollte man die Einfachheit nicht mit pädagogischer Vollständigkeit verwechseln. Der größte Nutzen entsteht, wenn ein Erwachsener gelegentlich dabei sitzt, Farben kommentiert oder das Kind erzählen lässt, was es gestaltet hat.
Mein praktisches Urteil für verschiedene Familien
Ich würde Ausmalen Spiele für Kinder Familien empfehlen, die eine ruhige, leicht verständliche Malbeschäftigung für jüngere Kinder suchen. Besonders gut passt sie zu kurzen Pausen, ersten Erfahrungen mit einem Tablet und Kindern, die klare Ausmalflächen lieber mögen als eine leere Zeichenfläche. Die Motive aus Tier-, Prinzessinnen- und Autowelt bieten genug unterschiedliche Anknüpfungspunkte, damit mehrere Interessen angesprochen werden.
Weniger passend ist sie für Kinder, die bereits sicher zeichnen und ihre eigenen Bilder entwickeln möchten. Auch wer eine werbefreie, vollständig kostenlose Sammlung ohne mögliche Zusatzkäufe erwartet, sollte vor der Nutzung die Store-Einstellungen und die verfügbaren Inhalte aufmerksam prüfen. Für ein Kind, das beim Malen gern experimentiert, kann ein Papiermalbuch sogar die bessere Wahl sein, weil es mehr Widerstand, Bewegung und sichtbare Eigenleistung bietet.
Unterm Strich sehe ich hier kein umfassendes Kreativstudio, sondern ein zugängliches Lernspiel zum digitalen Ausmalen. Seine Qualität zeigt sich im einfachen Start, in den kindgerechten Themen und darin, dass ein Ergebnis schnell sichtbar wird. Wenn man die Einrichtung einmal sauber vorbereitet, Käufe absichert und bei technischen Problemen mit den grundlegenden Prüfungen beginnt, bleibt die Nutzung angenehm unkompliziert. Für meinen Alltag wäre es eine gute Ergänzung für kurze Malmomente – nicht als Ersatz für Papier, freie Zeichen-Apps oder eine vollständige Lernplattform, sondern als bewusst einfache Option dazwischen.
Vorteile
- Einfache Bedienung
- auch für jüngere Kinder schnell verständlich.
- Viele Motive fördern Kreativität und sorgen für abwechslungsreichen Malspaß.
- Farben lassen sich ohne großen Aufwand auswählen und korrigieren.
- Ruhige Beschäftigung
- die unterwegs ohne Bastelmaterial genutzt werden kann.
- Kindgerechte Gestaltung mit übersichtlichen Menüs und großen Schaltflächen.
Nachteile
- Werbung kann den Spielfluss stören
- besonders in der kostenlosen Version.
- Einige Inhalte oder Funktionen sind möglicherweise nur per Kauf verfügbar.
- Längeres Spielen am Bildschirm kann die Augen und Konzentration belasten.
- Für sehr kleine Kinder ist gelegentlich die Hilfe eines Erwachsenen nötig.
- Der kreative Umfang bleibt gegenüber echtem Malen mit Papier begrenzt.
FAQ
Was ist „Ausmalen Spiele für Kinder“ und für welches Alter ist die App geeignet?
„Ausmalen Spiele für Kinder“ ist eine digitale Mal-App mit kindgerechten Bildern, Farben und einfachen Bedienelementen. Kinder können Motive auswählen, Flächen antippen und eigene kleine Kunstwerke gestalten. Die Anwendung richtet sich hauptsächlich an jüngere Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. Je nach Entwicklungsstand können auch ältere Kinder Freude daran haben, besonders wenn sie entspannte, kreative Beschäftigung ohne komplizierte Regeln suchen.
Welche Funktionen bietet die Ausmal-App?
Die App stellt verschiedene Kategorien und Ausmalbilder zur Verfügung, beispielsweise Tiere, Fahrzeuge, Figuren oder fantasievolle Szenen. Farben lassen sich meist direkt auswählen und per Tippen auf einzelne Bereiche anwenden. Einige Versionen bieten zusätzlich Radierfunktionen, Rückgängig-Schaltflächen, Muster oder die Möglichkeit, fertige Bilder zu speichern. Die genaue Auswahl kann je nach Version, Gerät und verfügbaren Inhalten unterschiedlich sein.
Ist „Ausmalen Spiele für Kinder“ kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und genutzt werden, allerdings sind nicht immer alle Inhalte ohne Einschränkung verfügbar. Je nach Anbieter können Werbung, zusätzliche Bildpakete oder kostenpflichtige Funktionen enthalten sein. Eltern sollten deshalb vor der Installation die Angaben im Google Play Store oder App Store prüfen. Bei Kindern empfiehlt es sich außerdem, Käufe mit einem Passwort oder einer Familienfreigabe abzusichern.
Benötigt die Anwendung eine Internetverbindung?
Viele grundlegende Ausmalfunktionen können nach dem Herunterladen auch ohne dauerhafte Internetverbindung verwendet werden. Eine Verbindung kann jedoch erforderlich sein, um neue Bilder zu laden, Werbung anzuzeigen, Inhalte freizuschalten oder fertige Zeichnungen zu teilen. Wer die App unterwegs nutzen möchte, sollte sie vorher testen und die gewünschten Motive öffnen. So lässt sich feststellen, welche Bereiche tatsächlich offline verfügbar sind.
Ist die App für Kinder sicher und einfach zu bedienen?
Die Benutzeroberfläche ist normalerweise übersichtlich gestaltet und kommt ohne komplizierte Menüs aus, sodass Kinder viele Funktionen selbstständig entdecken können. Trotzdem sollten Eltern die App beim ersten Start gemeinsam mit dem Kind prüfen. Besonders wichtig sind Werbeanzeigen, externe Links, Datenschutzberechtigungen und mögliche Kaufoptionen. Eine kindgerechte Nutzung gelingt am besten, wenn elterliche Geräteeinstellungen aktiviert und Bildschirmzeiten sinnvoll begrenzt werden.

















