ACECRAFT
Nur für AndroidFree· Nutzerbewertung
Ich habe ACECRAFT als schnellen Action-Shooter für zwei Personen ausprobiert und dabei vor allem darauf geachtet, wie leicht man vom ersten Start in eine funktionierende Spielrunde kommt. Der Titel von Vizta Games setzt klar auf gemeinsames Spielen: Der Store fasst ihn als 2P-Koop-Shooter zusammen, und genau dieser Gedanke bestimmt auch meinen Eindruck. Allein kann man zwar neugierig werden, aber seine eigentliche Stärke zeigt das Spiel erst, wenn man mit einer zweiten Person koordiniert vorgeht.
ACECRAFT ist kostenlos erhältlich und hat im Google-Play-Store eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei über 400.000 Bewertungen. Mehr als fünf Millionen Installationen zeigen außerdem, dass das Spiel bereits eine große Spielerschaft erreicht. Diese Zahlen sind für mich ein gutes Zeichen, aber sie ersetzen nicht die praktische Frage: Funktioniert der Einstieg auch dann, wenn man nicht sofort weiß, wo man eine Koop-Runde startet oder warum eine Verbindung nicht zustande kommt?
Wo der Einstieg im Koop am ehesten ins Stocken gerät
Die größte mögliche Hürde liegt nicht unbedingt im Schießen selbst, sondern in der Abstimmung mit dem Mitspieler. Bei einem Spiel, das ausdrücklich auf zwei Personen ausgelegt ist, müssen beide Beteiligten ungefähr gleichzeitig bereit sein, die richtige Aktivität auswählen und eine Einladung oder gemeinsame Sitzung korrekt annehmen. Wer einfach startet, ohne vorher zu klären, ob beide im gleichen Bereich des Spiels sind, kann schnell den Eindruck bekommen, der Koop funktioniere nicht.
Ich würde deshalb nicht direkt während eines kurzen Zeitfensters mit dem Spielen beginnen. Besser ist es, zuerst mit dem Freund abzusprechen, wer die Sitzung eröffnet und wer beitritt. Das klingt banal, spart aber gerade bei mobilen Spielen Zeit. Wenn beide gleichzeitig verschiedene Menüs öffnen oder einer bereits in einer Runde steckt, ist schwer zu erkennen, ob wirklich ein technisches Problem vorliegt oder nur der Ablauf nicht synchron war.
Auch die Erwartung an das Spiel sollte stimmen. ACECRAFT ist kein langsames Taktikspiel, bei dem man jede Bewegung lange plant. Der Reiz entsteht aus dem Wechsel zwischen Reaktion, Positionierung und gegenseitiger Unterstützung. Wer ausschließlich eine Einzelspieler-Erfahrung mit ausführlicher Geschichte sucht, wird hier vermutlich nicht seine ideale Wahl finden. Für kurze gemeinsame Action-Sessions passt der Ansatz deutlich besser.
Ein weiterer Stolperstein ist die Bedienung auf dem Smartphone. Virtuelle Steuerelemente fühlen sich nicht für alle Spieler gleich präzise an. Auf einem kleineren Display können Finger schnell einen Teil der Sicht verdecken, während ein größeres Gerät mehr Übersicht bietet. Ich empfehle, die erste Runde nicht als Leistungstest zu betrachten. Nutzt sie, um herauszufinden, wie empfindlich die Steuerung reagiert und wie viel Platz die Hände auf dem Bildschirm brauchen.
Gerade bei einem Koop-Shooter ist diese Eingewöhnung wichtig, weil man nicht nur auf Gegner achten muss. Man beobachtet auch die Position des Partners, reagiert auf dessen Tempo und versucht, nicht unnötig auseinanderzulaufen. Wer sich in den ersten Minuten ausschließlich auf das eigene Zielen konzentriert, verpasst einen Teil dessen, was ACECRAFT interessant macht.
Was vor dem ersten gemeinsamen Spiel geprüft werden sollte
Vor dem Start würde ich beide Geräte auf die grundlegenden Voraussetzungen prüfen. Das Spiel verlangt mindestens Android 8.0. Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte also nicht erst nach einer langen Einrichtung feststellen, dass die Installation oder der Start nicht möglich ist. Auf einem unterstützten Gerät lohnt es sich außerdem, vor der ersten Runde Speicherplatz freizuhalten und andere stark belastende Apps zu schließen.
Die aktuelle Version lautet 13.1.31.3631. Wenn zwei Spieler unterschiedliche Aktualisierungsstände verwenden, kann das zu unnötiger Verwirrung führen. Ich würde deshalb zuerst im jeweiligen App-Store nachsehen, ob für beide Geräte dieselbe verfügbare Version installiert ist. Das ist eine einfache Kontrolle, die oft schneller erledigt ist als wiederholte Einladungsversuche.
Ebenso wichtig ist eine stabile Internetverbindung. Mobile Daten können funktionieren, aber ein schwankendes Signal macht sich bei einer schnellen Action-Runde stärker bemerkbar als bei einem ruhigen Puzzle-Spiel. Wenn das Spiel plötzlich verzögert reagiert, sollte man zunächst prüfen, ob das WLAN oder die mobile Verbindung gerade zuverlässig arbeitet. Ein Wechsel des Netzwerks kann als Test sinnvoller sein, als sofort die App neu zu installieren.
Ich empfehle außerdem, die erste Sitzung nicht in einer Umgebung mit vielen wechselnden Verbindungen zu starten. In öffentlichen WLANs, im Zug oder in Gebäuden mit schlechtem Empfang kann eine Unterbrechung auftreten, die nichts mit dem Spiel selbst zu tun hat. Für den ersten Koop-Test ist ein ruhiges Netzwerk zu Hause die bessere Ausgangslage.
Die Installation ist kostenlos, aber ACECRAFT enthält Käufe innerhalb der App. Über Google Play reicht die Preisspanne von 1,09 Euro bis 109,99 Euro. Für mich ist das ein Grund, die Zahlungsoptionen des Geräts vor dem Spielen zu prüfen, besonders wenn Kinder oder Jugendliche Zugriff auf das Smartphone haben. Die Altersfreigabe ist mit „USK ab 12 Jahren“ angegeben, was bei einem Action-Shooter eine wichtige Orientierung für Familien darstellt.
Ich würde den Titel nicht automatisch auf jedem älteren oder schwächeren Gerät empfehlen, auch wenn die Mindestversion des Betriebssystems erfüllt ist. Entscheidend ist im Alltag nicht nur, ob eine Installation möglich ist, sondern ob die Darstellung und Eingabe angenehm bleiben. Wenn das Gerät schon bei anderen schnellen Spielen stark warm wird oder ruckelt, sollte man die Erwartungen an längere Sitzungen entsprechend anpassen.
Ein sinnvoller Ablauf, wenn eine Runde nicht zustande kommt
Wenn der gemeinsame Start scheitert, gehe ich schrittweise vor und ändere nicht alles gleichzeitig. Zuerst beenden beide Spieler die aktuelle Sitzung und öffnen das Spiel erneut. Danach prüft man, ob beide noch mit demselben Benutzerkonto beziehungsweise derselben Spielumgebung angemeldet sind und ob die gewünschte Koop-Funktion aus dem richtigen Menü heraus geöffnet wird. Ohne konkrete Fehlermeldung ist es sonst schwierig, die Ursache einzugrenzen.
Der nächste Schritt ist ein einfacher Test mit nur einer Änderung: Einer erstellt die Sitzung, der andere wartet auf die Einladung oder den Beitritt. Wenn das funktioniert, lag die Schwierigkeit wahrscheinlich am Ablauf und nicht an der Installation. Erst wenn dieser Versuch scheitert, würde ich das Netzwerk wechseln oder beide Geräte neu verbinden.
Hilfreich ist auch, nicht unmittelbar nach einem Verbindungsabbruch mehrfach hintereinander auf dieselbe Schaltfläche zu tippen. Dadurch kann man leicht mehrere Vorgänge auslösen oder den Überblick verlieren, welcher Versuch noch aktiv ist. Ein kurzer Neustart des Spiels und ein sauberer neuer Versuch sind übersichtlicher. Bei einem Koop-Spiel ist Geduld manchmal praktischer als hektisches Wiederholen.
Falls nur einer der beiden Spieler Probleme hat, sollte der andere das eigene Gerät nicht sofort ebenfalls zurücksetzen. Dieser Vergleich ist nützlich: Läuft die Sitzung auf einem Gerät normal, liegt die Ursache eher bei der Verbindung, der App-Version oder den lokalen Bedingungen des anderen Geräts. So vermeidet man unnötige Änderungen an einem System, das eigentlich funktioniert.
Ich würde auch die Bildschirmdrehung, Energiesparmodi und Hintergrundbeschränkungen im Blick behalten. Solche Einstellungen können je nach Gerät beeinflussen, wie stabil ein Spiel im Vordergrund bleibt. Dabei geht es nicht darum, wahllos jede Systemoption zu verändern, sondern nur darum, offensichtliche Unterbrechungen zu vermeiden. Besonders während einer Koop-Einladung sollte das Smartphone nicht gleichzeitig aggressiv Apps schließen oder die Verbindung einschränken.
Wenn das Spiel nach einem Update anders reagiert als zuvor, sollte man zuerst die neue Version vollständig starten lassen und nicht sofort während des Ladevorgangs abbrechen. Nach einer Aktualisierung kann der erste Start länger wirken, ohne dass daraus automatisch ein dauerhafter Fehler folgt. Ich würde der App einen vollständigen Neustart geben und erst danach beurteilen, ob das Problem weiterhin besteht.
Wenn die Ursache außerhalb des Spiels liegt
Nicht jede Verzögerung ist ein Fehler von ACECRAFT. Bei einem schnellen Shooter fallen Netzwerkschwankungen besonders stark auf, weil Eingaben und Reaktionen zeitnah zusammenpassen müssen. Ein kurzer Aussetzer kann sich deshalb wie eine schlechte Steuerung anfühlen. Bevor man das Spiel negativ bewertet, lohnt sich ein Vergleich mit einer anderen Online-App oder einem kurzen Netzwerkwechsel.
Auch die Hardware beeinflusst das Erlebnis. Ein Smartphone mit wenig freiem Speicher, hoher Gerätetemperatur oder vielen aktiven Hintergrundprozessen kann Spiele weniger flüssig darstellen. Ich würde das Gerät vor einer längeren Sitzung nicht direkt aus einer heißen Umgebung heraus verwenden und unnötige Anwendungen schließen. Das verbessert nicht garantiert jede Situation, schafft aber fairere Bedingungen für die Beurteilung.
Die Touch-Steuerung ist ein weiterer Punkt, bei dem persönliche Gewohnheiten eine Rolle spielen. Wer normalerweise mit einem Controller spielt, braucht wahrscheinlich etwas Zeit, um sich an die mobile Eingabe zu gewöhnen. Für kurze Runden unterwegs ist das praktisch, weil kein zusätzliches Zubehör nötig ist. Wer jedoch maximale Präzision und ein klassisches Konsolengefühl erwartet, könnte mit einem anderen Shooter auf einer Plattform mit physischer Steuerung zufriedener sein.
Die Umgebung entscheidet ebenfalls über die Qualität einer Sitzung. Im Bus oder in einer Warteschlange ist ein kostenloses Action-Spiel natürlich attraktiv, aber genau dort sind Bewegung, Empfang und Aufmerksamkeit oft eingeschränkt. Ich finde ACECRAFT geeigneter für eine kurze, bewusst gestartete Runde mit einem Freund als für eine Situation, in der man ständig unterbrochen wird. Koop lebt davon, dass beide Spieler wenigstens für einige Minuten aufmerksam bleiben.
Bei In-App-Käufen sollte man außerdem zwischen dem kostenlosen Einstieg und dem langfristigen Spielverhalten unterscheiden. Dass der Download nichts kostet, macht das Ausprobieren einfach. Wer aber dazu neigt, in Spielen spontan Geld auszugeben, sollte vorab ein persönliches Limit festlegen. Der Preisrahmen über Google Play reicht bis zu 109,99 Euro, deshalb ist ein kontrollierter Umgang mit Käufen wichtiger als bei einem Spiel ohne Zahlungsoptionen.
Für Eltern ist die Altersangabe „USK ab 12 Jahren“ ein sinnvoller Startpunkt für die Entscheidung. Sie sollte gemeinsam mit dem eigenen Urteil über Reife, Spielzeit und Umgang mit Käufen betrachtet werden. Gerade weil der Titel auf schnelle Action und gemeinsames Spielen setzt, kann es hilfreich sein, vorher festzulegen, wann und wie lange gespielt wird.
Was im Alltag gut funktioniert und wo andere Spiele besser passen
Ein realistischer Anwendungsfall sieht für mich so aus: Zwei Freunde haben abends nur wenig Zeit und möchten nicht erst ein langes Einzelspieler-Abenteuer fortsetzen. Einer öffnet ACECRAFT, beide prüfen kurz ihre Verbindung und starten anschließend eine gemeinsame Runde. Der Vorteil liegt in der niedrigen Einstiegshürde: Man kann direkt gemeinsam aktiv werden, statt lange Regeln zu lesen oder eine umfangreiche Kampagne vorzubereiten.
Der Koop-Fokus verändert auch die Kommunikation. Ein kurzer Hinweis wie „links“ oder „warte kurz“ kann wichtiger sein als ausführliche Absprachen. Ich würde neuen Spielern raten, zunächst nicht auf Höchsttempo zu spielen, sondern gemeinsam ein Gefühl für die Bewegungen und Gefahren zu entwickeln. Wer sich anfangs gegenseitig im Blick behält, lernt schneller, wann aggressives Vorgehen sinnvoll ist und wann Abstand die bessere Entscheidung darstellt.
Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil ist, dass sich die Qualität einer Runde durch Rollenverteilung verbessern kann, selbst wenn das Spiel keine ausdrücklich benannten Rollen voraussetzt. Einer konzentriert sich stärker auf das Vorankommen, während der andere auf die Umgebung und die Position des Partners achtet. Diese einfache Absprache macht aus zwei Einzelspielern eher ein Team und verhindert, dass beide dieselbe Richtung verfolgen, während ein anderer Bereich unbeachtet bleibt.
Ein zweiter praktischer Tipp betrifft die Lernkurve: Wechselt nicht nach jedem Fehler sofort die Vorgehensweise. Wenn eine Runde scheitert, besprecht kurz, ob das Problem durch zu schnelles Vorrücken, schlechte Sicht oder fehlende Abstimmung entstanden ist. So wird der nächste Versuch gezielter. Gerade bei kurzen mobilen Sitzungen ist diese kleine Nachbesprechung effektiver, als einfach ohne Plan erneut zu starten.
Ein dritter Trade-off liegt zwischen Zugänglichkeit und Tiefe. Die mobile Form macht gemeinsame Action unkompliziert, aber sie ersetzt nicht automatisch die Präzision eines großen Multiplayer-Shooters mit Maus und Tastatur oder Controller. Wer komplexe Teamstrategien, besonders ausführliche Fortschrittssysteme oder eine lange Einzelspielerstruktur sucht, sollte sich eher bei umfangreicheren Alternativen umsehen. ACECRAFT passt besser zu Spielern, die unmittelbare gemeinsame Action auf dem Smartphone wollen.
Im Vergleich zu typischen Einzelspieler-Actionspielen auf dem Handy ist hier die soziale Komponente der entscheidende Unterschied. Ein Einzelspieler-Titel ist flexibler, weil man jederzeit pausieren und das eigene Tempo bestimmen kann. ACECRAFT verlangt mehr Abstimmung, belohnt dafür aber den Moment, in dem beide Spieler eine Situation gemeinsam lösen. Für Pendelzeiten mit unzuverlässigem Empfang wäre ein offline spielbares Spiel daher die vernünftigere Wahl.
Auch gegenüber großen, wettbewerbsorientierten Online-Shootern wirkt der Ansatz zugänglicher, sofern man lieber mit einer bekannten Person als gegen eine große Zahl fremder Spieler spielt. Dafür hängt der Spaß stärker davon ab, ob der Partner ähnlich aktiv und zuverlässig ist. Wenn einer ständig unterbrochen wird oder deutlich anders spielen möchte, verliert der Koop-Vorteil schnell an Wirkung.
Mein Urteil für unterschiedliche Spielertypen
Ich empfehle ACECRAFT vor allem Freunden, die einen kostenlosen 2P-Koop-Shooter für kurze gemeinsame Action suchen und bereit sind, den Einstieg gemeinsam zu organisieren. Die große Zahl an Installationen und die durchschnittliche Bewertung von 4,5 sprechen dafür, dass das Konzept viele mobile Spieler erreicht. Mein eigener Eindruck ist aber weniger von den Zahlen als von der passenden Situation abhängig: Mit einem verlässlichen Mitspieler macht der Titel deutlich mehr Sinn als allein und ohne klare Absprache.
Für Einsteiger ist der wichtigste Rat, zuerst die praktischen Grundlagen zu klären: unterstütztes Betriebssystem, aktueller Versionsstand, stabile Verbindung und ein Gerät, das bei schnellen Spielen nicht sofort an seine Grenzen kommt. Wenn eine Sitzung scheitert, sollte man die Fehlerquelle einzeln testen, statt gleichzeitig App, Netzwerk und Einstellungen zu verändern. Dieses Vorgehen spart Zeit und zeigt schneller, ob wirklich ein Problem mit dem Spiel vorliegt.
Weniger passend ist ACECRAFT für Menschen, die keine In-App-Käufe sehen möchten, ausschließlich offline spielen oder eine besonders präzise Steuerung wie auf einer Konsole erwarten. Auch wer regelmäßig unterbrochen wird, dürfte mit einem pausierbaren Einzelspieler-Spiel glücklicher werden. Der kostenlose Download ist ein guter Grund zum Ausprobieren, aber kein Versprechen, dass jede Spielumgebung gleich gut funktioniert.
Vizta Games liefert mit ACECRAFT einen klar ausgerichteten Action-Titel, dessen Wert vor allem im gemeinsamen Spielen liegt. Ich würde ihn installieren, wenn ich mit einem Freund eine schnelle mobile Koop-Runde suche und die technischen Voraussetzungen stimmen. Nach einem kurzen Einrichtungstest kann man recht gut einschätzen, ob die Steuerung, die Verbindung und das gemeinsame Tempo passen. Für mich ist das Ergebnis deshalb positiv, aber bewusst eingeschränkt: ACECRAFT ist am stärksten als unkomplizierte gemeinsame Action, nicht als Ersatz für jedes andere Shooter- oder Einzelspieler-Erlebnis.
Wer diese Erwartung mitbringt, bekommt einen kostenlosen Einstieg in ein Spiel, das sich gut für verabredete kurze Sessions eignet. Die aktuelle Version 13.1.31.3631 und die Altersfreigabe ab 12 Jahren sollte man vor der Installation ebenso berücksichtigen wie die möglichen Käufe. Wenn zwei Spieler ihre Geräte und ihre Verbindung vorher kurz prüfen, verschwindet ein großer Teil der vermeidbaren Reibung bereits vor der ersten Runde.
Vorteile
- Abwechslungsreiche Roguelike-Runden sorgen für hohen Wiederspielwert.
- Einfache Touch-Steuerung ist schnell verständlich und präzise.
- Viele Waffen und Upgrades erlauben unterschiedliche Spielstile.
- Kurze Gefechte eignen sich gut für unterwegs.
- Comicartige Grafik und Effekte wirken farbenfroh und lebendig.
Nachteile
- Fortschritt kann ohne Käufe oder längeres Spielen langsam wirken.
- Zufällige Upgrades machen manche Durchläufe deutlich schwieriger.
- Werbung oder Kaufangebote können den Spielfluss unterbrechen.
- Auf älteren Geräten sind gelegentliche Ruckler möglich.
- Der Akkuverbrauch fällt bei längeren Spielsessions relativ hoch aus.
FAQ
Was ist ACECRAFT und welches Spielprinzip erwartet mich?
ACECRAFT ist ein actionreiches Shoot-’em-up für mobile Geräte, bei dem du mit einem Flugzeug durch vertikal scrollende Levels steuerst. Während des Spiels weichst du Projektilen und Gegnern aus, sammelst Verbesserungen und setzt Spezialfähigkeiten ein. Die Präsentation wirkt farbenfroh und verspielt, gleichzeitig verlangen spätere Abschnitte schnelle Reaktionen, gutes Timing und eine sinnvolle Auswahl von Upgrades.
Ist ACECRAFT kostenlos spielbar oder gibt es In-App-Käufe?
ACECRAFT kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden, allerdings solltest du mit optionalen In-App-Käufen rechnen. Diese können beispielsweise zusätzliche Ressourcen, Fortschrittshilfen, Pakete oder kosmetische Inhalte betreffen. Auch Werbung oder zeitlich begrenzte Angebote können Bestandteil des Spielerlebnisses sein. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann spielen, muss aber möglicherweise mehr Zeit für Verbesserungen und Fortschritt einplanen.
Benötigt ACECRAFT eine dauerhafte Internetverbindung?
Für bestimmte Funktionen kann ACECRAFT eine Internetverbindung benötigen. Dazu gehören unter Umständen die Synchronisierung des Spielstands, Veranstaltungen, Ranglisten, Belohnungen, Werbung oder der Zugriff auf aktuelle Inhalte. Ob einzelne Spielabschnitte offline funktionieren, kann je nach Version und Gerät unterschiedlich sein. Vor einer längeren Reise solltest du das Spiel deshalb testen und dich nicht ausschließlich auf einen Offline-Modus verlassen.
Für welche Geräte und Spieler ist ACECRAFT geeignet?
ACECRAFT richtet sich an Fans von Arcade-Shootern, schnellen Reaktionsspielen und unkomplizierter Action. Die Steuerung ist für Touchscreens ausgelegt und lässt sich normalerweise schnell erlernen, während die Herausforderung mit zunehmendem Fortschritt steigt. Auf älteren Smartphones kann die Leistung jedoch von Grafikqualität, Arbeitsspeicher und Betriebssystem abhängen. Prüfe daher vor dem Download die offiziellen Systemanforderungen im jeweiligen App Store.
Welche Tipps helfen Anfängern beim Start in ACECRAFT?
Am Anfang solltest du dich zunächst auf das Ausweichen konzentrieren, statt ausschließlich möglichst viele Gegner zu besiegen. Beobachte Angriffsmuster, halte dein Flugzeug möglichst in Bewegung und bewahre Spezialfähigkeiten für besonders gefährliche Gegner oder dichte Projektilfelder auf. Verbesserungen solltest du gezielt auswählen und nicht beliebig verteilen. Außerdem lohnt es sich, tägliche Belohnungen und Missionen regelmäßig abzuholen, um Ressourcen effizienter zu nutzen.

















